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Aus über 300 Bewerbungen hat eine Fachjury drei internationale Designerinnen für das Residenzprogramm 2026 in Pforzheim bestimmt.

Für das Programm „Designers in Residence“ 2026 in Pforzheim wurden drei Stipendiatinnen ausgewählt. Die Entscheidung traf eine fünfköpfige Jury nach Sichtung von mehr als 300 Bewerbungen aus 60 Ländern. Die ausgewählten Designerinnen sind Minerva Skyttä aus Finnland, Floor Berkhout aus den Niederlanden und Hanna-Katri Eskelinen aus Schweden. Sie werden ihre Projekte von April bis Juni 2026 im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim realisieren.

Minerva Skyttä ist Modedesignerin mit Masterabschluss der Aalto Universität. Ihr Schwerpunkt liegt auf skulpturaler Strickmode und handwerklichen Techniken. Während der Residenz entwickelt sie eine Strickkollektion mit einer selbst konzipierten Technik, bei der während des Herstellungsprozesses keine Materialabfälle entstehen. Die Arbeiten sind als individuelle Einzelstücke angelegt und nicht für Serienproduktion vorgesehen. Ziel ihres Aufenthalts ist die Weiterentwicklung dieser Technik mit mechanischen Verfahren.

Floor Berkhout ist Informationsdesignerin und Absolventin der Design

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Agentur für Arbeit und Jobcenter laden am 10. Februar 2026 zur Weiterbildungsmesse in Pforzheim ein.

Die Agentur für Arbeit Pforzheim veranstaltet gemeinsam mit dem Jobcenter Pforzheim und dem Jobcenter Enzkreis am Dienstag, 10. Februar 2026, eine Weiterbildungsmesse. Die Veranstaltung findet von 11.00 bis 15.00 Uhr in den Räumen der Agentur für Arbeit Pforzheim in der Luisenstraße 32 statt.

Die Messe steht unter dem Titel „Markt der Möglichkeiten“. Sie informiert über aktuelle Qualifikationsanforderungen, Weiterbildungswege und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. Besucherinnen und Besucher erhalten einen Überblick über bestehende Angebote zur beruflichen Qualifizierung und können sich zu individuellen Weiterbildungsperspektiven orientieren.

Die Weiterbildungsmesse richtet sich an Menschen, die sich beruflich weiterentwickeln oder neu ausrichten möchten. Vor Ort stehen Ansprechpartner der beteiligten Institutionen für Informationen und Einordnung zur Verfügung.


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Nächtlicher Brand in einer Trafostation führte zu Stromausfällen in Oststadt und Eutingen.

In der Nacht zum Sonntag kam es in der Pforzheim zu einem größeren Stromausfall. Betroffen waren die Oststadt sowie der Stadtteil Eutingen. Gegen 1:00 Uhr wurde die Feuerwehr Pforzheim zu einem Kabelbrand in einer Trafostation alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang schwarzer Rauch aus der Station. Nachdem die Stadtwerke Pforzheim die 20-kVA-Station abgeschaltet hatten, konnte der Raum betreten und der Brand gelöscht werden. Die Brandursache ließ sich in der Nacht nicht eindeutig klären. Ein vorsätzlicher Anschlag wurde ausgeschlossen. Als mögliche Ursache gilt ein durch ein Nagetier verursachter Kabelschaden, der einen Kurzschluss auslöste.

Die Stadtwerke routeten die Stromversorgung um. Dadurch waren alle betroffenen Haushalte nach etwa einer Stunde wieder mit Strom versorgt. Der entstandene Sachschaden wird als erheblich eingeschätzt. Die Reparaturarbeiten an der Trafostation werden voraussichtlich mehrere Tage dauern.

Die Feuerwehr Pforzheim war mit sieben Fahrzeugen

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Oberbürgermeister Boch zieht Bilanz und zeichnet Daniela Vogel mit der Bürgermedaille aus.


Beim Neujahrsempfang der Stadt Pforzheim hat Oberbürgermeister Peter Boch vor rund 1.500 Gästen zentrale Entwicklungen, laufende Projekte und Ziele für das Jahr 2026 vorgestellt. Die Veranstaltung fand im CongressCentrum Pforzheim statt und stand unter dem Motto „Pforzheim baut Zukunft“.

Im Mittelpunkt der Ansprache stand der im Dezember verabschiedete Doppelhaushalt. Dieser ermögliche Investitionen und sichere die Weiterentwicklung der Stadt. Fortschritte hob der Oberbürgermeister insbesondere bei der Bäderlandschaft hervor. Das neue Stadtteilbad in Huchenfeld wurde eröffnet, für das Panoramabad auf dem Wartberg erfolgte der Spatenstich.

Auch die Entwicklung der Innenstadt sei vorangekommen. Mit der Fertigstellung des ersten Gebäudes der Schlossberghöfe werde ein Projekt umgesetzt, das Auswirkungen auf weitere Investitionen im Stadtzentrum habe. Weitere Impulse setze das neue Sozialrathaus mit Supermarkt. Dort wurde mit dem Rückbau des früheren Sinn-Leffers-Gebäudes begonnen. Als größtes Bildungsinfrastrukturprojekt der Stadt bezeichnete Boch

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Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bündeln Unterstützung für Landesuniversität.


In Pforzheim hat sich am Samstag der Unterstützerkreis „Universitätsstadt Pforzheim“ offiziell konstituiert. Zur Gründungsveranstaltung kamen rund 30 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Handwerk, Politik und Zivilgesellschaft zusammen. Eingeladen hatte Oberbürgermeister Peter Boch in den Mittleren Saal des CongressCentrum Pforzheim.

Ziel des Unterstützerkreises ist es, die Bewerbung Pforzheims als Standort einer zehnten Landesuniversität in Baden-Württemberg geschlossen zu unterstützen. Der Zusammenschluss soll einen breiten Schulterschluss über Gemeinde-, Stadt-, Kreis- und Parteigrenzen hinweg herstellen. Nach Einschätzung des Oberbürgermeisters ist der Zeitpunkt für eine klare Positionierung von Stadt und Region gekommen.

Im Zentrum der Veranstaltung stand die Unterzeichnung der Absichtserklärung „Pforzheim muss Universitätsstadt werden!“. Darin wird festgestellt, dass Pforzheim die größte Stadt des Landes ohne eigene Universität ist und dieser Zustand geändert werden soll. Die Erklärung hebt die bestehenden Stärken des Standorts hervor, darunter eine große Hochschule für Angewandte

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