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Die Stadt Pforzheim schaltet am 28. März für eine Stunde das Licht aus und beteiligt sich damit an der weltweiten Klimaschutzaktion „Earth Hour“.


Die Stadt Pforzheim beteiligt sich erneut an der internationalen Aktion „Earth Hour“ der Umweltstiftung WWF Deutschland. Ziel ist es, ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu setzen.

Die sogenannte „Stunde der Erde“ findet am Samstag, 28. März, um 20.30 Uhr statt. Für eine Stunde wird dabei weltweit die Beleuchtung ausgeschaltet. Städte, Unternehmen und Privatpersonen beteiligen sich an der Aktion, indem sie bewusst das Licht ausstellen. Auch bekannte Bauwerke stehen in dieser Zeit symbolisch im Dunkeln, darunter das Brandenburger Tor in Berlin.

In Pforzheim werden im Rahmen der Aktion unter anderem die Beleuchtung der Rathäuser und der Stadtbibliothek, des Sparkassenturms, der Stadtkirche, der Schlosskirche, des Bezirksamts, des Industriehauses sowie der Stelen auf dem Wallberg abgeschaltet.

Die „Earth Hour“ findet in diesem Jahr

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Eine Veranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim widmete sich der Geschichte des Ringmuseums der Kunstgewerbeschule.


Die jüngste Veranstaltung der Reihe „Montagabend im Archiv“ im Stadtarchiv Pforzheim stieß auf reges Interesse.

Tabea Schmid von der Hochschule Pforzheim hielt einen Vortrag über das Ringmuseum der Kunstgewerbeschule Pforzheim. Dabei rekonstruierte sie die Geschichte einzelner Objekte sowie ganzer Ausstellungen und analysierte deren Vermittlungskonzepte.

Im Fokus standen auch die Verflechtungen zwischen dem Ringmuseum und der Pforzheimer Schmuckfabrikation.

Der Vortrag entstand im Rahmen des Forschungsprojekts „KUPFER – Die Lehrmittelsammlung der Kunstgewerbeschule Pforzheim zwischen Medienarchäologie und Innovationstransfer“ an der Hochschule Pforzheim.

Einbezogen wurde auch der Altbestand der Bibliothek der Kunstgewerbeschule, der sich heute im Stadtarchiv befindet und als Teil der Lehrmittelsammlung erforscht wird.

Grußworte hielten Professor Hensel von der Hochschule Pforzheim sowie Kai Adam von der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim. Sie hoben die Bedeutung der Zusammenarbeit hervor.

 


#Pforzheim #Stadtarchiv #Vortrag #Kunstgeschichte #Schmuck

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Der Pfälzerplatz in der Pforzheimer Nordstadt wurde umfassend neu gestaltet und im Dezember 2025 in Betrieb genommen.


Der Pfälzerplatz in der Pforzheimer Nordstadt wurde vollständig neu gestaltet. Die Maßnahme umfasste den Platz sowie die umliegenden Straßenbereiche von Hauskante zu Hauskante.

Im Zuge der Arbeiten wurden die Belagsflächen erneuert und die Entwässerung angepasst. Die bestehenden Baumquartiere erhielten erweiterte Einfassungen. Zudem wurde eine Baumbewässerung mit Zisterne und Rigole nach dem Schwammstadtprinzip eingerichtet.

Weitere Elemente der Umgestaltung sind ein Trinkbrunnen, Sitzmöbel aus Holz sowie eine Neubepflanzung unter den Baumquartieren mit Stauden und Gräsern.

Für den Wochenmarktbetrieb wurde neue Markttechnik mit Unterflurstromversorgung installiert. Zusätzlich wurden öffentliches WLAN und eine moderne LED-Beleuchtung eingerichtet.

Der Baubeginn erfolgte im Oktober 2024. Die Inbetriebnahme fand im Dezember 2025 statt.

Die Maßnahme wurde dem Bereich Tiefbau sowie Grün- und Freianlagen zugeordnet. Zuständig war der Bereich Grünflächen- und Tiefbau.

Der Gesamtaufwand beträgt etwa 3,9 Millionen Euro.

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Rund 1.300 Schülerinnen und Schüler nahmen am Aktionstag Katastrophenschutz in Pforzheim teil.


Von Dienstag, 17. März 2026, bis Donnerstag, 19. März 2026, fand in Pforzheim zum zweiten Mal der Aktionstag „Katastrophenschutz an Schulen“ statt. Veranstaltungsort war die Jahnhalle.

Eingeladen waren die 6. Klassen der weiterführenden Schulen in Pforzheim. Insgesamt nahmen rund 1.300 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern teil.

An drei Tagen präsentierten sich das Deutsche Rote Kreuz, die Feuerwehr, das THW, die Bergwacht Schwarzwald und die DLRG. Die Teilnehmenden konnten praktische Übungen durchführen, darunter Erste-Hilfe-Maßnahmen, die Handhabung von Feuerlöschern sowie das richtige Absetzen eines Notrufs.

Zusätzlich wurden theoretische Inhalte zum Bevölkerungsschutz vermittelt. Themen waren unter anderem die Auswirkungen von Katastrophen wie Stromausfällen, Maßnahmen zur persönlichen Notfallvorsorge sowie das Verhalten bei Hochwasser und Starkregen. Auch Möglichkeiten zur Warnung der Bevölkerung wurden vorgestellt.

Schulbürgermeister Frank Fillbrunn und Feuerwehrkommandant Sebastian Fischer informierten sich vor Ort in

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Die Zerrennerstraße und der Waisenhausplatz wurden umgebaut und im Juni 2024 in Betrieb genommen.


In der Pforzheimer Innenstadt wurde die Zerrennerstraße einschließlich des Waisenhausplatzes zwischen Deimlingstraße und Leopoldstraße (Goethestraße) umgestaltet.

Die Maßnahme umfasste eine Reduzierung der Fahrstreifen zugunsten des Rad- und Fußverkehrs. Gleichzeitig wurde die Aufenthaltsqualität durch neue Sitzelemente, zusätzliche Grünstreifen und Baumpflanzungen erhöht.

Neue Fußgängerquerungen wurden markiert. Zudem entstanden neue Fahrradstreifen, Schutzstreifen und Fahrradpiktogramme.

Darüber hinaus wurden bestehende Busspuren erweitert. Die Verkehrsführung im Kreuzungsbereich Leopoldstraße wurde unter Berücksichtigung des Radverkehrs angepasst.

Der Baubeginn erfolgte im Februar 2024. Die Inbetriebnahme fand im Juni 2024 statt.

Die Maßnahme fällt in die Bereiche Tiefbau, Straßenbau und Umgestaltung. Zuständig war das Grünflächen- und Tiefbauamt.

Der Gesamtaufwand beträgt etwa eine Million Euro.

Hinweis: keine Gewähr auf Preis.

 


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