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Die Quartier|Werkstatt macht im Juli 2026 Station in drei Pforzheimer Stadtteilen. Interessierte können sich bis 24. April anmelden.


Die Quartier|Werkstatt findet im Sommer erneut in mehreren Stadtteilen von Pforzheim statt. Öffentliche Plätze werden dabei für mehrere Tage zu offenen Orten für Begegnung, Beteiligung und gemeinschaftliche Aktionen.

Vereine, Initiativen, Ämter und engagierte Gruppen können die Flächen kostenfrei nutzen. Sie haben die Möglichkeit, eigene Veranstaltungen, Mitmachaktionen oder Informationsangebote umzusetzen. Die Gestaltung ist weitgehend offen.

Eine Anmeldung ist noch bis Freitag, 24. April 2026, möglich.

Die Quartier|Werkstatt ist an drei Standorten geplant. Vom 6. bis 11. Juli findet sie auf dem Rathausplatz im Stadtteil Huchenfeld statt. Vom 13. bis 18. Juli folgt der Pfälzer Platz in der Nordstadt. Vom 20. bis 25. Juli ist der Leopoldplatz in der Pforzheimer Innenstadt vorgesehen.

Ziel der Aktion ist es, das Miteinander in den Quartieren zu stärken, lokale Initiativen sichtbar zu machen

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Die Stadt Pforzheim schaltet am 28. März für eine Stunde das Licht aus und beteiligt sich damit an der weltweiten Klimaschutzaktion „Earth Hour“.


Die Stadt Pforzheim beteiligt sich erneut an der internationalen Aktion „Earth Hour“ der Umweltstiftung WWF Deutschland. Ziel ist es, ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu setzen.

Die sogenannte „Stunde der Erde“ findet am Samstag, 28. März, um 20.30 Uhr statt. Für eine Stunde wird dabei weltweit die Beleuchtung ausgeschaltet. Städte, Unternehmen und Privatpersonen beteiligen sich an der Aktion, indem sie bewusst das Licht ausstellen. Auch bekannte Bauwerke stehen in dieser Zeit symbolisch im Dunkeln, darunter das Brandenburger Tor in Berlin.

In Pforzheim werden im Rahmen der Aktion unter anderem die Beleuchtung der Rathäuser und der Stadtbibliothek, des Sparkassenturms, der Stadtkirche, der Schlosskirche, des Bezirksamts, des Industriehauses sowie der Stelen auf dem Wallberg abgeschaltet.

Die „Earth Hour“ findet in diesem Jahr

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Eine Veranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim widmete sich der Geschichte des Ringmuseums der Kunstgewerbeschule.


Die jüngste Veranstaltung der Reihe „Montagabend im Archiv“ im Stadtarchiv Pforzheim stieß auf reges Interesse.

Tabea Schmid von der Hochschule Pforzheim hielt einen Vortrag über das Ringmuseum der Kunstgewerbeschule Pforzheim. Dabei rekonstruierte sie die Geschichte einzelner Objekte sowie ganzer Ausstellungen und analysierte deren Vermittlungskonzepte.

Im Fokus standen auch die Verflechtungen zwischen dem Ringmuseum und der Pforzheimer Schmuckfabrikation.

Der Vortrag entstand im Rahmen des Forschungsprojekts „KUPFER – Die Lehrmittelsammlung der Kunstgewerbeschule Pforzheim zwischen Medienarchäologie und Innovationstransfer“ an der Hochschule Pforzheim.

Einbezogen wurde auch der Altbestand der Bibliothek der Kunstgewerbeschule, der sich heute im Stadtarchiv befindet und als Teil der Lehrmittelsammlung erforscht wird.

Grußworte hielten Professor Hensel von der Hochschule Pforzheim sowie Kai Adam von der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim. Sie hoben die Bedeutung der Zusammenarbeit hervor.

 


#Pforzheim #Stadtarchiv #Vortrag #Kunstgeschichte #Schmuck

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Der Pfälzerplatz in der Pforzheimer Nordstadt wurde umfassend neu gestaltet und im Dezember 2025 in Betrieb genommen.


Der Pfälzerplatz in der Pforzheimer Nordstadt wurde vollständig neu gestaltet. Die Maßnahme umfasste den Platz sowie die umliegenden Straßenbereiche von Hauskante zu Hauskante.

Im Zuge der Arbeiten wurden die Belagsflächen erneuert und die Entwässerung angepasst. Die bestehenden Baumquartiere erhielten erweiterte Einfassungen. Zudem wurde eine Baumbewässerung mit Zisterne und Rigole nach dem Schwammstadtprinzip eingerichtet.

Weitere Elemente der Umgestaltung sind ein Trinkbrunnen, Sitzmöbel aus Holz sowie eine Neubepflanzung unter den Baumquartieren mit Stauden und Gräsern.

Für den Wochenmarktbetrieb wurde neue Markttechnik mit Unterflurstromversorgung installiert. Zusätzlich wurden öffentliches WLAN und eine moderne LED-Beleuchtung eingerichtet.

Der Baubeginn erfolgte im Oktober 2024. Die Inbetriebnahme fand im Dezember 2025 statt.

Die Maßnahme wurde dem Bereich Tiefbau sowie Grün- und Freianlagen zugeordnet. Zuständig war der Bereich Grünflächen- und Tiefbau.

Der Gesamtaufwand beträgt etwa 3,9 Millionen Euro.

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Rund 1.300 Schülerinnen und Schüler nahmen am Aktionstag Katastrophenschutz in Pforzheim teil.


Von Dienstag, 17. März 2026, bis Donnerstag, 19. März 2026, fand in Pforzheim zum zweiten Mal der Aktionstag „Katastrophenschutz an Schulen“ statt. Veranstaltungsort war die Jahnhalle.

Eingeladen waren die 6. Klassen der weiterführenden Schulen in Pforzheim. Insgesamt nahmen rund 1.300 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern teil.

An drei Tagen präsentierten sich das Deutsche Rote Kreuz, die Feuerwehr, das THW, die Bergwacht Schwarzwald und die DLRG. Die Teilnehmenden konnten praktische Übungen durchführen, darunter Erste-Hilfe-Maßnahmen, die Handhabung von Feuerlöschern sowie das richtige Absetzen eines Notrufs.

Zusätzlich wurden theoretische Inhalte zum Bevölkerungsschutz vermittelt. Themen waren unter anderem die Auswirkungen von Katastrophen wie Stromausfällen, Maßnahmen zur persönlichen Notfallvorsorge sowie das Verhalten bei Hochwasser und Starkregen. Auch Möglichkeiten zur Warnung der Bevölkerung wurden vorgestellt.

Schulbürgermeister Frank Fillbrunn und Feuerwehrkommandant Sebastian Fischer informierten sich vor Ort in

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