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Mehr Digitalisierung, kürzere Wartezeiten und viel Lob aus der Bürgerschaft: Das Bürgercentrum blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück und setzt seinen Kurs in Richtung moderner Verwaltung konsequent fort.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgercentrum ziehen zum Jahresende 2025 eine durchweg positive Bilanz. Zahlreiche Rückmeldungen aus der Bevölkerung bestätigen, dass die angebotenen Serviceleistungen sehr gut angenommen werden. Besonders hervorgehoben werden dabei die freundliche Beratung, die verlässliche Unterstützung in Alltagssituationen sowie die komfortable Online-Terminvereinbarung.

Ein zentraler Schritt in Richtung Digitalisierung war die Einführung digitaler Passbilder für hoheitliche Dokumente. Diese sind seit dem 1. Mai verpflichtend. Um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, wurde bereits im März ein zweites Terminal zur Passbildaufnahme in Betrieb genommen. Dadurch kann auch bei hohem Besucheraufkommen eine zügige und reibungslose Abwicklung gewährleistet werden.

Zusätzlich unterstützt seit einigen Monaten ein weiteres Login-Terminal die Koordinierung der Kundinnen und Kunden vor Ort. Ergänzt wird dieses Angebot durch

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Mit einer besonderen Archivführung zur Pforzheimer Esskultur verabschiedete sich das Stadtarchiv Pforzheim vom Veranstaltungsjahr 2025. Zugleich gibt es einen Ausblick auf ein vielseitiges Programm im kommenden Jahr.

Mit der Veranstaltung „Aufgetischt – Archivführung durch die Pforzheimer Esskultur“ hat das Stadtarchiv Pforzheim am 1. Dezember 2025 einen genussvollen Schlusspunkt unter sein Veranstaltungsjahr gesetzt. In Kooperation mit dem Schmuckmuseum Pforzheim, der Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim sowie dem Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim begaben sich die Teilnehmenden auf eine historische Entdeckungsreise rund um Essen, Trinken und Tischkultur.

Geleitet wurde die Führung von den Archivarinnen Andrea Binz-Rudek und Klara Deecke, die anhand ausgewählter Quellen die kulinarische Vergangenheit der Stadt lebendig werden ließen. Zu sehen waren unter anderem historische Rezepte und Kochbücher, Zeichnungen exotischer Früchte sowie Dokumente zur regionalen Gastronomie- und Besteckgeschichte. Die Vielfalt der Exponate zeigte, wie eng Esskultur, Alltag und gesellschaftliche Entwicklung in Pforzheim miteinander verbunden sind.

Die Archivführung war

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Wie klingt Heimat? Ein neues Orchesterwerk widmet sich der Geschichte und Gegenwart Pforzheims. Am 18. Januar 2026 erlebt „Das goldene Tor“ seine Uraufführung – ein musikalisches Porträt der Goldstadt.

Welche Klangfarben erzählen von Vergangenheit und Vielfalt einer Stadt? Diese Frage steht im Zentrum des neuen Orchesterwerks „Das goldene Tor“ des preisgekrönten Filmmusik-Komponisten Ali N. Askin. Die eigens für Pforzheim geschaffene Komposition wird am Sonntag, 18. Januar 2026, um 18 Uhr im CongressCentrum Pforzheim uraufgeführt – im Rahmen des 3. Sinfoniekonzerts „Heimatgefühle“.

Es konzertiert die Badische Philharmonie Pforzheim unter der Leitung von Generalmusikdirektor Daniel Inbal. Askin entwickelte für das rund 30-minütige Werk eine bildhafte Klangsprache, die zentrale Stationen der Stadtgeschichte aufgreift: von der Römerzeit über Schmuck- und Uhrenindustrie, die Rassler und Bertha Benz’ erste Autofahrt bis hin zu den Jahren 1933 bis 1945 sowie dem humanistischen Erbe Johannes Reuchlins und dessen Bedeutung für die heutige Stadtgesellschaft.

„Pforzheim bietet

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Sprachliches Können, internationale Begegnung und französisches Flair: Zwei Schülerinnen aus Pforzheim vertraten ihre Schule bei einem renommierten Wettbewerb in der Partnerstadt Saint-Maur-des-Fossés.

Zwei Schülerinnen des Kepler-Gymnasium Pforzheim haben ihre Schule und ihre Stadt bei einem besonderen internationalen Sprachereignis vertreten. Sie reisten in die französische Partnerstadt Saint-Maur-des-Fossés, um am traditionsreichen Wettbewerb „Dictée de Saint-Maur“ im dortigen Rathaus teilzunehmen.

Bei dem renommierten Diktat-Wettbewerb traten neben den beiden Teilnehmerinnen aus Deutschland auch jeweils zwei Jugendliche aus Italien und Portugal an. Allen Teilnehmenden wurde derselbe französische Text vorgelesen, den sie möglichst fehlerfrei verschriftlichen mussten. Anschließend bewertete eine Jury die Texte sorgfältig und zählte die orthografischen und grammatikalischen Abweichungen.

Der Wettbewerb verlangte ein hohes Maß an Konzentration, Sprachgefühl und Genauigkeit – Fähigkeiten, die im modernen Fremdsprachenunterricht eine zentrale Rolle spielen. Für die Schülerinnen bedeutete die Teilnahme nicht nur eine sprachliche Herausforderung, sondern auch eine wertvolle persönliche Erfahrung auf internationaler Ebene.

Zum Abschluss

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Große Nachfrage, große Freude: Die Erfolgskomödie „Monsieur Pierre geht online“ kehrt mit vier Zusatzvorstellungen im Mai 2026 auf die Bühne zurück.

Die anhaltend hohe Nachfrage macht es möglich: Die beliebte Komödie „Monsieur Pierre geht online“ wird im Frühjahr 2026 erneut im Podium aufgeführt. Ab Mai 2026 stehen vier Zusatzvorstellungen auf dem Spielplan – eine gute Nachricht für alle, die bislang kein Ticket ergattern konnten oder das Stück noch einmal erleben möchten.

Die zusätzlichen Termine sind am Donnerstag, 14. Mai 2026 (Christi Himmelfahrt), Freitag, 15. Mai 2026, Sonntag, 17. Mai 2026 sowie Freitag, 22. Mai 2026. Die Abendvorstellungen beginnen jeweils um 20 Uhr, die Sonntagsvorstellung um 18 Uhr.

Die warmherzige Komödie erzählt mit viel Humor und Feingefühl von den Herausforderungen und Überraschungen der digitalen Welt – und davon, wie Generationen einander näherkommen können. Gerade diese Mischung aus Witz, Menschlichkeit und Aktualität hat „Monsieur Pierre geht online“ zu einem

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