Im Haus der Evangelischen Kirche trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Stadt, Kirche und Gesellschaft, um über das Thema Empathie und das Miteinander in Zeiten des Wandels zu sprechen.

Pforzheim. Am Freitag, 10. Oktober, fand im Haus der Evangelischen Kirche erneut die „Begegnung Stadt-Kirche“ statt. Die traditionsreiche Veranstaltung brachte Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen und Katholischen Kirche, der Stadt Pforzheim sowie gesellschaftliche Akteure zusammen. Ziel war es, den offenen Austausch über aktuelle Themen zu fördern – in diesem Jahr unter dem Leitgedanken „Gesellschaft braucht Empathie“.

Erstmals wurde das Format leicht weiterentwickelt, um Gespräche und Begegnungen in einer offenen Atmosphäre zu ermöglichen. Oberbürgermeister Peter Boch betonte in seiner Begrüßung die besondere Relevanz des Themas in einer Zeit, in der gesellschaftliche Veränderungen viele Menschen vor neue Herausforderungen stellen:

„Noch nie zuvor gab es so viele Menschen, die allein in einem Haushalt leben. Noch nie waren so viele auf Unterstützung in Pflegeheimen angewiesen. Und

Am 15. Oktober lädt Oberbürgermeister Peter Boch gemeinsam mit dem Weststadt-Bürgerverein zu einem Rundgang durch Brötzingen ein. Themen sind unter anderem Spielplätze und die Fußgängerzone.

Pforzheim. Oberbürgermeister Peter Boch lädt gemeinsam mit dem Weststadt-Bürgerverein am Mittwoch, 15. Oktober, zu einem Rundgang durch den Stadtteil Brötzingen ein. Treffpunkt ist um 16:30 Uhr vor dem Stadtmuseum.

Im Mittelpunkt des Rundgangs stehen Themen, die viele Menschen im Stadtteil betreffen – darunter die Fußgängerzone sowie die Spielplätze in Brötzingen. Bürgerinnen und Bürger haben dabei die Gelegenheit, Anliegen direkt anzusprechen und Verbesserungsvorschläge einzubringen.

Mir ist der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort wichtig. Der Rundgang bietet eine gute Gelegenheit, gemeinsam über aktuelle Themen in Brötzingen zu sprechen und Anliegen direkt aufzunehmen“, betont Oberbürgermeister Boch.

Mit dieser Einladung setzt Boch die Reihe seiner Bürgerdialoge vor Ort fort, bei denen er regelmäßig das Gespräch mit den Einwohnerinnen und Einwohnern in den Stadtteilen sucht.

 

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Beim dritten Jugendrathaus im Neuen Rathaus Pforzheim trafen Schülerinnen und Schüler der Ludwig-Erhard-Schule auf Sozialbürgermeister Frank Fillbrunn – mit klaren Anliegen und vielen Ideen.

Pforzheim. Bereits zum dritten Mal fand im Neuen Rathaus Pforzheim das Bildungs- und Beteiligungsformat „Jugendrathaus“ statt – dieses Mal als Teil der „Langen Nacht der Demokratie“. Schülerinnen und Schüler der Ludwig-Erhard-Schule nutzten die Gelegenheit, ihre Sichtweisen und Ideen direkt mit Sozialbürgermeister Frank Fillbrunn zu teilen.

Nach einer informativen Rallye durch das Rathaus, bei der die Jugendlichen die verschiedenen Ämter und Aufgabenbereiche der Stadtverwaltung kennenlernen konnten, stand der direkte Austausch mit dem Bürgermeister im Mittelpunkt.

Die Schülerinnen und Schüler sprachen offen über Themen, die sie bewegen: Missstände an ihrer Schule, überfüllte Busse zu Stoßzeiten, Leerstand in der Innenstadt und den Wunsch nach mehr öffentlichen Aufenthalts- und Sportflächen.

Bürgermeister Fillbrunn nahm sich Zeit für die Anliegen der Jugendlichen und erklärte, wie Entscheidungsprozesse in der Verwaltung ablaufen. Gleichzeitig ermutigte er

Oberbürgermeister Peter Boch und Ortsvorsteher Florian Bähr laden die Bürgerinnen und Bürger aus Würm am 16. Oktober zu einem Rundgang ein. Themen sind unter anderem Verkehr, Spielplätze und Schulumfeld.

Pforzheim-Würm. Am Donnerstag, 16. Oktober, lädt Oberbürgermeister Peter Boch gemeinsam mit Ortsvorsteher Florian Bähr die Bürgerinnen und Bürger zu einem Rundgang durch den Stadtteil Würm ein. Treffpunkt ist um 17:30 Uhr am Parkplatz der Würmtalhalle, Ritterstraße 9–13.

Im Mittelpunkt des Rundgangs stehen aktuelle Themen, die viele Menschen im Ort bewegen – darunter der Ausbau des Spielplatzes in der Ritterstraße, mehrere Verkehrsfragen sowie der Spiel- und Aufenthaltsbereich an der Grundschule Würm.

Mir ist der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort wichtig. Der Rundgang bietet eine gute Gelegenheit, gemeinsam über aktuelle Themen in Würm zu sprechen und Anliegen direkt aufzunehmen“, betont Oberbürgermeister Peter Boch.

Der Rundgang endet am Rathaus Würm, wo im Anschluss um 19:30 Uhr die Ortsschaftsratssitzung stattfindet. Auch daran wird Oberbürgermeister

Zum Weltmädchentag diskutierten rund 30 Mädchen in Pforzheim, wie sie ihre Stadt gerechter und sicherer gestalten würden – von besserem Schutz bis zu mehr Mitbestimmung.

Pforzheim – Mehr Sicherheit im öffentlichen Raum, geschützte Treffpunkte für Mädchen, kostenlose Hygieneartikel auf Toiletten, bessere Verkehrsverbindungen und mehr Respekt – diese Forderungen standen im Mittelpunkt des Workshops „Wenn ich Oberbürgermeisterin wäre, würde ich…“, der am 7. Oktober 2025 in Pforzheim stattfand.

Rund 30 Mädchen nahmen an der Veranstaltung teil, die anlässlich des Weltmädchentags durchgeführt wurde. Das Ziel: Mädchen eine Stimme geben und ihnen Raum für ihre Ideen und Meinungen bieten. Organisiert wurde der Workshop von der Gleichstellungsstelle, der Jugend- und Familienförderung der Stadt Pforzheim sowie dem Präventionsnetzwerk Kinderarmut, unterstützt durch den Stadtjugendring und den Jugendgemeinderat.

In Kleingruppen diskutierten die Teilnehmerinnen an verschiedenen Thementischen – etwa zu Schule, Freizeit, Sicherheit und Mitbestimmung – und hielten ihre wichtigsten Forderungen auf selbstgestalteten Protestschildern fest. Diese werden am 16.

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