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Am 12. Februar beginnt der Rathaussturm in Eutingen um 14.30 Uhr.


Am Schmotzigen Donnerstag, 12. Februar, wird auch in Eutingen das Rathaus traditionell gestürmt. Um 14.30 Uhr übernehmen die Schedderles Hexen symbolisch das Rathaus und machen Ortsvorsteher Andreas Renner den Chefsessel streitig.

Im Anschluss an den Rathaussturm sind alle Faschingsbegeisterten zu Brezeln, Berlinern und Getränken eingeladen. Mit der Aktion wird in Eutingen die fünfte Jahreszeit eingeläutet.

Der Rathaussturm ist Teil der landesweiten Faschingstradition, bei der Narrenzünfte am Schmotzigen Donnerstag die Verwaltungen übernehmen.

 


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Narrenzünfte übernehmen am 12. Februar die Rathäuser in Eutingen, Huchenfeld und Büchenbronn.


Am Schmotzigen Donnerstag, 12. Februar, werden in Baden-Württemberg traditionell Rathäuser von Faschingsvereinen und Narrenzünften gestürmt. Auch in den Ortsteilen Eutingen, Huchenfeld und Büchenbronn finden an diesem Tag entsprechende Veranstaltungen statt.

In Eutingen übernehmen die Schedderles Hexen das Rathaus. Um 14.30 Uhr machen sie Ortsvorsteher Andreas Renner den Chefsessel streitig. Im Anschluss sind Faschingsbegeisterte zu Brezeln, Berlinern und Getränken eingeladen.

In Huchenfeld beginnen die Keibelhexen den Rathaussturm mit einem Einmarsch auf den Rathausplatz um 17.48 Uhr. Um 18.06 Uhr übernehmen sie das Rathaus und entführen Ortsvorsteherin Melanie Kirchgessner. Die Ortsverwaltung Huchenfeld und die Keibelhexen laden gemeinsam zum Mitfeiern ein.

In Büchenbronn übernimmt die Faschingsgesellschaft „Die Kohlrabiner“ um 19.11 Uhr symbolisch die Amtsgeschäfte bis zum Aschermittwoch. Auch hier lädt die Ortsverwaltung alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Rathaussturm ein.

 


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Bis 8. März 2026 können Hinweise zur Hirsauer Straße und zum Flussufer online eingebracht werden.


Im Sanierungsgebiet Dillweißenstein startet am 9. Februar 2026 eine digitale Bürgerbeteiligung zur geplanten Umgestaltung der Hirsauer Straße und des angrenzenden Flussufers. Die Beteiligung ist Teil eines Wettbewerbsverfahrens und erfolgt über eine interaktive Online-Karte. Beiträge können bis einschließlich 8. März 2026 eingereicht werden.

Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, Hinweise zu drei Themenfeldern zu geben: Mobilität und Verbindungen, Grün- und Freiräume sowie Aufenthalt, Spiel und Begegnungen. Auf der interaktiven Karte können Pins gesetzt und Kommentare ergänzt werden. Beiträge sind auch ohne konkrete Ortsangabe möglich. Zudem können bestehende Hinweise bewertet werden.

Die eingereichten Beiträge werden im Anschluss ausgewertet und für eine Ideenwerkstatt am 12. März 2026 aufbereitet. Diese findet in der Begegnungsstätte am Ludwigsplatz statt. Dort werden die Hinweise gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert. Beiträge mit hoher Unterstützung werden von den zuständigen Stellen

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Karnevalsgesellschaften und Hästräger stürmen das Neue Rathaus in Pforzheim. Der symbolische Rathausschlüssel wechselt nach kurzem Schlagabtausch den Besitzer.

In der Pforzheimer Fußgängerzone haben sich am Samstag Karnevalsgesellschaften, Hästräger und Narrengruppen zum traditionellen Rathaussturm versammelt. Ziel war das Neue Rathaus, das symbolisch „gestürmt“ wurde. Erwartet wurden die Gruppen nicht vom regulären Oberbürgermeister-Auftritt, sondern von einer inszenierten Rolle: Peter Boch trat als „Uni-Absolvent“ auf und stellte sich gemeinsam mit „drei Musketieren“ der Narrenschaft entgegen.

Der Verteidigungsversuch blieb auch in diesem Jahr erfolglos. Nach einem kurzen Schlagabtausch erhielten die Hästräger den goldenen Rathausschlüssel. Im Eingangsbereich des Neuen Rathauses erklärte Boch in der Rolle des „Studenten“, er wolle in Pforzheim studieren und „am Ende vielleicht promovieren“, bevor er den „Chefsessel“ bis Aschermittwoch freimache. Zugleich verwies er auf die Idee einer zehnten Landesuniversität in Pforzheim und rief zur Unterstützung dieses Vorhabens auf.

Bis Aschermittwoch übernimmt nach der Darstellung die Karnevals-Gesellschaft „Hochburg 1972“

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Pflegestützpunkt, FIZ und IBB-Stelle beziehen neue, barrierefreie Räume in der Pforzheimer Innenstadt.


Im Zuge geplanter Rückbaumaßnahmen an den Gebäuden in der Östlichen Karl-Friedrich-Straße verlegen mehrere städtische Einrichtungen ihren Standort. Der Pflegestützpunkt Pforzheim, das Familieninformationszentrum Pforzheim sowie die IBB-Stelle Enzkreis ziehen in das erste Obergeschoss der Westlichen Karl-Friedrich-Straße 7 in Pforzheim.
Mit dem neuen innerstädtischen Standort werden die Angebote räumlich gebündelt und barrierefrei zugänglich. Die Lage soll die Erreichbarkeit verbessern und kurze Wege für Bürgerinnen und Bürger ermöglichen, die unterschiedliche Beratungs- und Serviceleistungen in Anspruch nehmen.
Der Pflegestützpunkt und die IBB-Stelle sind durchgängig telefonisch erreichbar und ab dem 4. Februar in den neuen Räumen anzutreffen. Das Familieninformationszentrum ist ab dem 2. Februar geschlossen und bietet Termine wieder ab Donnerstag, 5. Februar, am neuen Standort an.
Ebenfalls von den Veränderungen betroffen ist die städtische Kleiderkammer. Sie zieht von der Östlichen Karl-Friedrich-Straße 9 in die Östliche Karl-Friedrich-Straße 37a. Am

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