Ellmendingen, 1. Juli 2025 – Baumeister:innen zwischen 7 und 12 Jahren aufgepasst: Am Donnerstag, 31. Juli (14:30–18:00 Uhr), und Freitag, 1. August 2025 (09:00–15:00 Uhr) lädt die Freie Christliche Gemeinde Birkenfeld‑Keltern zum großen Lego‑Wochenende „Wir bauen eine Legostadt“ ein. Ein kompletter Anhänger voller Legosteine steht bereit, damit die Kinder gemeinsam eine beeindruckende Mini‑Metropole errichten können.

Mehr als nur Klötzchen stapeln

Neben kreativem Bauen erwarten die Teilnehmenden:

  • Spannende Geschichten und Mitmach‑Lieder

  • Actionreiche Spieleinlagen

  • Ein leckeres Mittagessen sowie Getränke

  • Ein Wiedersehen mit den beliebten Kids‑day‑Tieren

Das Angebot ist inklusiv und barrierefrei. Die Teilnahmegebühr beträgt einmalig 5 Euro; eine Anmeldung ist nur für beide Tage gemeinsam möglich. 30 Plätze sind noch frei.

Veranstaltungsdetails

Eltern sollten sich rasch anmelden, denn erfahrungsgemäß sind die Bauplätze schnell belegt. Wer schon immer davon träumte,

Knittlingen, 30. Juni 2025 – Die Sommerferien rücken näher – und mit ihnen das beliebte Kinderferienprogramm der Stadt Knittlingen. Dank des tatkräftigen Einsatzes zahlreicher Vereine, Ehrenamtlicher und Helfer:innen können sich Kinder und Jugendliche auch in diesem Jahr auf ein buntes Angebot freuen. Neu ist: Das Programmheft wird erstmals ausschließlich digital veröffentlicht.

Was Eltern und Kinder wissen sollten

  • Programmübersicht: Alle Veranstaltungen sind ab sofort auf der städtischen Homepage abrufbar – einfach unter www.knittlingen.de den Menüpunkt Kinderferienprogramm wählen.

  • Digitale Anmeldung: Start Freitag, 27. Juni 2025 (8:00 Uhr) ausschließlich online über https://knittlingen.feripro.de.

  • Anmeldeschluss: Freitag, 18. Juli 2025 – danach sind keine Buchungen mehr möglich.

  • Kosten: Die meisten Aktionen sind kostenfrei; genaue Infos liefert die jeweilige Veranstaltungsseite.

  • Kontakt: Fragen beantwortet das Team Bildung & Betreuung telefonisch 07043 / 373‑12 (Mo–Fr, 8:30–13:00 Uhr) oder per E‑Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Großer Dank an alle Mitwirkenden
„Ohne das

Vollsperrung zwischen Heimsheim und Hausen bleibt bestehen – Neue Fahrbahndecke bis Jahresende geplant

Weil der Stadt / Heimsheim, 30. Juni 2025 – Die Sanierung der Landesstraße L1179 zwischen Heimsheim und Hausen schreitet planmäßig voran: Am 9. Juli 2025 beginnt der zweite Bauabschnitt der groß angelegten Straßenerneuerung, die im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe durchgeführt wird.

Die insgesamt 2,2 Kilometer lange Sanierungsstrecke ist seit Ende Februar in zwei Abschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt – vom Firmengelände Krannich bis zum Gasthaus Deutscher Kaiser – steht kurz vor dem Abschluss. Hier wurde nicht nur die Fahrbahn erneuert, sondern auch eine neue Gehweganlage und moderne Frischwasserversorgungsleitungen im Auftrag der Stadt Weil der Stadt verlegt.


Zweiter Bauabschnitt: Sanierung bis Ortseingang Heimsheim

Mit dem Beginn des zweiten Bauabschnitts am 9. Juli 2025 rückt nun der Streckenabschnitt zwischen dem Deutschen Kaiser und dem Ortseingang Heimsheim in den Fokus. Auch hier wird der Asphaltunterbau vollständig erneuert, um die Straße

Ölbronn-Dürrn (Enzkreis) – Eingebettet in die sanften Hügel des Kraichgaus und die Wälder des Strombergs liegt eine Gemeinde, die stolz auf ihre Herkunft ist: Ölbronn-Dürrn – gerne auch das „Ländle im Kleinformat“ genannt. Seit der Gemeindereform 1974 ist sie aus der Vereinigung der ehemals badischen Gemeinde Dürrn und der württembergischen Gemeinde Ölbronn entstanden. Heute überzeugt sie mit reicher Geschichte, lebendiger Kultur, einer vielfältigen Natur, gut ausgebauter Infrastruktur – und einer hohen Lebensqualität für Jung und Alt.

Zwei Ortsteile – eine starke Gemeinde

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Ölbronn und Dürrn, mit jeweils rund 1.700 Einwohnern. Beide Ortskerne sind geprägt von gepflegten Fachwerkhäusern und historischen Gebäuden – allen voran das älteste Gebäude Ölbronns von 1562. In Dürrn erinnert ein Herkulesstein an die Römerzeit, während im Mühlauwald keltische Grabhügel und sogar steinzeitliche Funde entdeckt wurden. Auf dem Eichelberg markieren alte Grenzsteine die einstige Trennung zwischen Baden und Württemberg – ein Symbol der

Neuhausen, eine idyllische Gemeinde im Enzkreis in Baden-Württemberg, liegt rund zwölf Kilometer südöstlich der Kreisstadt Pforzheim auf der Hochfläche des Nordschwarzwalds zwischen den Flüssen Nagold und Würm. Mit seinen Ortsteilen Hamberg, Steinegg, Schellbronn und Neuhausen selbst ist die Gemeinde Teil des historischen Biets, einem ehemaligen Lehen der Freiherren von Gemmingen.

Geographie und Natur

Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf fast 3.000 Hektar, wovon über die Hälfte von Wäldern bedeckt ist. Naturschutzgebiete wie das Monbachtal und der Büchelberg bieten Wander- und Erholungsmöglichkeiten, während der Galgenberg im Winter als beliebter Rodelhang für Familien gilt. Der Walderlebnispfad Klebwald rundet das Angebot für Naturfreunde ab.

Historische Wurzeln und Bauwerke

Neuhausen ist erstmals im 12. Jahrhundert schriftlich als „Nuhusen“ belegt. Die historische Bedeutung zeigt sich besonders in den barocken Kirchen wie St. Urban und Vitus, St. Sebastian oder der Kapelle St. Wendelin sowie der mittelalterlichen Burg Steinegg. Zahlreiche Wegkreuze, Bildstöcke und weitere historische Bauwerke prägen das Ortsbild.

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