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In Neuenbürg wurde ein lebloser Mann in einem geparkten Auto entdeckt. Die Polizei ermittelt wegen eines möglichen Tötungsdelikts.


In Neuenbürg ist am Morgen des 25. Februar 2026 ein lebloser Mann in einem geparkten Fahrzeug aufgefunden worden. Die bisherigen Gesamtumstände begründen nach Angaben der Polizei den Anfangsverdacht eines Tötungsdelikts.

Nach aktuellem Ermittlungsstand entdeckte ein Spaziergänger den Mann kurz vor 07:30 Uhr in einem Pkw. Das Fahrzeug, ein weißer Ford S-Max mit Erstzulassung 2020, stand auf einem öffentlichen Parkplatz in der Turnstraße in Neuenbürg.

Unmittelbar nach dem Fund leitete die Polizei umfangreiche Maßnahmen ein. Kräfte der Kriminalpolizeidirektion Calw waren beteiligt. Dabei ergaben sich erste Hinweise auf ein mögliches Fremdverschulden. Noch am selben Nachmittag wurde die Sonderkommission mit dem Namen „Motor“ eingerichtet. Dieser gehören mehrere Dutzend Beamtinnen und Beamte der Kriminalpolizeidirektion Calw an.

Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg sowie von der Rechtsmedizin Heidelberg unterstützt. Zur Todesursache des Mannes

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Die Hochspannungsfreileitung Anlage 615 verbindet Calmbach und Schwann und zählt zu den markantesten technischen Bauwerken im Nordschwarzwald.


Die Anlage 615 ist eine Drehstrom-Hochspannungs-Freileitung in Baden-Württemberg und ein zentrales Element der Energieinfrastruktur im Raum Neuenbürg. Die von Netze BW betriebene Leitung verläuft durch den Nordschwarzwald und zeichnet sich durch außergewöhnliche ingenieurtechnische Bauwerke aus.

Die Trasse beginnt am Umspannwerk Calmbach bei Bad Wildbad. Von dort quert sie das Enztal und verläuft anschließend in nordwestlicher Richtung am Stadtgebiet von Neuenbürg vorbei. Zwar führt die Leitung nicht direkt durch die Stadt, sie prägt jedoch das technische und landschaftliche Umfeld deutlich. Über Dennach und das Eyachtal erreicht sie schließlich das Umspannwerk Schwann in der Gemeinde Straubenhardt.

Besonders hervorzuheben sind zwei Talüberspannungen, die zu den größten ihrer Art in Deutschland zählen. Die Enztalquerung bei Calmbach weist eine Spannweite von rund 1.370 Metern auf. Die Eyachtalquerung bei Dennach erreicht mit etwa 1.440 Metern

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Der historische Westweg führt bereits auf seiner ersten Etappe durch Neuenbürg und verbindet dort Landschaft, Stadtgeschichte und Wandertradition.


Der Westweg ist der älteste Nord-Süd-Fernwanderweg durch den Schwarzwald und gilt als erster Fernwanderweg Deutschlands. Er wurde im Jahr 1900 angelegt und verbindet auf rund 285 Kilometern Pforzheim mit Basel. Als Bestandteil des Europäischen Fernwanderwegs E1 besitzt er überregionale und internationale Bedeutung. Bereits auf der ersten Etappe von Pforzheim nach Dobel spielt die Stadt Neuenbürg eine zentrale Rolle.

Der Wegverlauf führt durch das Enztal flussaufwärts und erreicht Neuenbürg als eine der frühesten historischen Stationen des Westwegs. Wandernde folgen der Enz über Steige und Furten und gelangen über die Hintere Schlosssteige in die Stadt. Dieser Abschnitt verbindet auf engem Raum naturräumliche Gegebenheiten mit gewachsener Kulturlandschaft.

Ein markanter Punkt ist der Abschnitt am Schloss Neuenbürg, das auf einem Umlaufberg hoch über der Enz liegt. Von dort führt der Westweg über

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Die Zulassungsstellen in Pforzheim und Mühlacker schließen am 17. Februar 2026 nachmittags.


Die Kfz-Zulassungsstellen des Enzkreis in Pforzheim und Mühlacker sind am Faschingsdienstag, 17. Februar 2026, am Nachmittag geschlossen. Vormittags stehen die Dienststellen wie gewohnt bis 12:30 Uhr zur Verfügung.

Die Zulassungsstelle in Pforzheim befindet sich in der Güterstraße 30, die Zulassungsstelle in Mühlacker in der Vetterstraße 21. Beide Einrichtungen erledigen sämtliche Aufgaben rund um die Zulassung von Fahrzeugen für den öffentlichen Straßenverkehr.

Die regulären Öffnungszeiten sind montags, mittwochs und freitags vormittags, dienstags zusätzlich am Nachmittag sowie donnerstags bis 14:00 Uhr. Bei hohem Besucheraufkommen kann es zu einem vorzeitigen Annahmeschluss kommen.

Zur Vermeidung längerer Wartezeiten wird eine vorherige Online-Terminvereinbarung empfohlen. Aktuelle Hinweise zu Störungen, Schließtagen oder zur Wartesituation werden durch das Landratsamt Enzkreis veröffentlicht.

 


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Am 15. Februar führt eine Wanderung durch die von Zisterziensermönchen geprägte Klosterlandschaft rund um Maulbronn.


Die Landschaft rund um das Kloster Maulbronn ist bis heute von den wasserbaulichen Eingriffen der Zisterziensermönche geprägt. Teiche, Gräben und Dämme entstanden im Mittelalter als Teil eines ausgeklügelten Systems zur Wasserwirtschaft. Viele dieser Strukturen sind noch erhalten, andere nur noch als Spuren in der Landschaft erkennbar.

Am Sonntag, 15. Februar, bietet der Naturparkführer Klaus Timmerberg eine geführte Wanderung an, die diese historische Kulturlandschaft in den Mittelpunkt stellt. Die rund sechs Kilometer lange Tour führt zu erhaltenen und aufgelassenen Teichen, alten Dämmen sowie zum Grabensystem der Zisterzienser. Ergänzend werden besondere Tier- und Pflanzenarten entlang der Strecke vorgestellt.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Landschaftsgeschichte. Vorgestellt werden unter anderem Forschungsergebnisse zum Aalkistensee und zur Entstehung des Roßweihers. Die Führung verbindet damit historische, ökologische und kulturgeschichtliche Aspekte der Region.

Treffpunkt ist um 13.30 Uhr

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