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Mehr Ruhe für die Orte: Neue Temporegelungen sollen Verkehrslärm deutlich reduzieren und die Lebensqualität steigern.

Tempo 30 in drei Ortsteilen: Knittlingen setzt auf mehr Ruhe und Sicherheit

In Knittlingen, Kleinvillars und Freudenstein wird es künftig vielerorts leiser. Die Straßenmeisterei des Enzkreises hat damit begonnen, die neuen Tempo-30-Anordnungen der Verkehrsbehörde umzusetzen. Grundlage sind der fortgeschriebene Lärmaktionsplan der Stadt und der sogenannte Kooperationserlass des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg.

Knittlingens Bürgermeister Alexander Kozel zeigt sich zufrieden mit den Maßnahmen, die vor allem eines bringen sollen: spürbaren Lärmschutz. „Ganztägig betroffen sind zahlreiche Abschnitte auf der Brettener, Stuttgarter und Freudensteiner Straße sowie der Wiesen-, Bahnhof-, Wetterkreuz-, Esselbach- und Friedrichstraße“, erklärt er. Auch in der Hauptstraße von Kleinvillars gilt künftig rund um die Uhr Tempo 30.

Für den Teilort Freudenstein fällt die Regelung etwas anders aus: Dort müssen Verkehrsteilnehmende zwischen 22 und 6 Uhr vom Gas gehen. Diese Nachtabsenkung soll insbesondere den Schlaf der Anwohnerinnen

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Breit gefüllte Infostände, volle Halle und viele Fragen: In Königsbach-Stein trafen Bürgerinnen und Bürger auf Fachleute, um sich vor dem Bürgerentscheid zur Windenergie ein eigenes Bild zu machen.

Windkraft im Fokus: Gemeinde informiert beim Online-Infomarkt zum Bürgerentscheid

Königsbach-Stein. Der Bürgerentscheid zur Windenergie rückt näher, und das Interesse in der Gemeinde ist groß. Am 30. September 2025 fand in der Turn- und Festhalle Stein eine umfassende Einwohnerversammlung statt, begleitet von einem Online-Infomarkt, der nun als Fotodokumentation abrufbar ist. Ziel der Veranstaltung war es, den Bürgerinnen und Bürgern ein sachliches, transparentes Bild über Chancen, Herausforderungen und Verfahren der Windkraftplanung in der Region zu vermitteln.

Einführung in Bürgerentscheid und Regionalplanung

Bürgermeister Lukas Genthner eröffnete die Veranstaltung und stellte die Fragestellung des Bürgerentscheids vom 9. November 2025 vor. Anschließend erläuterte Sascha Klein, Verbandsdirektor des Regionalverbands Nordschwarzwald, wie Vorranggebiete für regionale Windkraftanlagen ausgewiesen werden. Die Präsentationsfolien beider Beiträge sind online einsehbar, ebenso

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Gefahr im Eimer: Warum Asche aus Kamin und Grill sorgfältig entsorgt werden muss – und welche Regeln jetzt besonders wichtig sind.

Richtig entsorgen, Brände vermeiden: Tipps für den Umgang mit Asche im Winter

Viele Haushalte nutzen in der kalten Jahres- und Übergangszeit ihren Kaminofen, Kachelofen oder Heizkamin. Was gemütliche Wärme spendet, bringt jedoch ein oft unterschätztes Risiko mit sich: die unsachgemäße Entsorgung von Asche. Die Behörden weisen daher auf wichtige Vorsichtsmaßnahmen hin, um Brände und Schäden zu verhindern.

Asche kann auch nach vielen Stunden noch Glutreste enthalten, die mit bloßem Auge kaum zu erkennen sind. Gelangt diese Restglut an frische Luft oder brennbare Materialien, kann sie sich schnell entzünden – mit Folgen von angeschmorten Mülltonnen bis hin zu echten Bränden.

Um das zu vermeiden, sollte Asche zunächst in einem Metalleimer mit Deckel einige Tage unter Luftabschluss abkühlen. Erst vollständig erkaltete Asche darf entsorgt werden.

Wohin mit der

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In Öschelbronn lädt die Gemeinde zum Volkstrauertag ein – ein stiller Moment für Erinnerung, Trauer und den gemeinsamen Wunsch nach Frieden.

Öschelbronn lädt zur Gedenkfeier am Volkstrauertag ein

Niefern-Öschelbronn. Der Volkstrauertag gehört zu den wichtigsten stillen Gedenktagen in Deutschland. Jedes Jahr erinnert er an die Opfer von Krieg und Gewalt der beiden Weltkriege – und mahnt gleichzeitig, Verantwortung für Frieden und Versöhnung zu tragen. Auch in diesem Jahr lädt die Gemeinde Niefern-Öschelbronn ihre Bürgerinnen und Bürger zu einer gemeinsamen Gedenkfeier ein.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 14. November 2025, um 11 Uhr auf dem alten Friedhof in Öschelbronn statt. Bürgermeister Uwe Engelsberger wird die Gemeinde vertreten und gemeinsam mit der Bevölkerung an die Vergangenheit erinnern.

Die Gedenkfeier verbindet stilles Gedenken und gemeinsames Nachdenken über die Bedeutung von Frieden in der Gegenwart. Während an die Opfer der Weltkriege erinnert wird, richtet sich der Blick zugleich auf eine hoffnungsvolle,

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Die Naturgruppe Buntspechte in Knittlingen wurde zum Naturparkkindergarten zertifiziert – ein starkes Zeichen für gelebte Umweltbildung und nachhaltiges Lernen.

Knittlinger Naturgruppe Buntspechte als Naturparkkindergarten ausgezeichnet

Knittlingen. Große Freude in der Naturgruppe Buntspechte: Die Kindertageseinrichtung wurde offiziell als Naturparkkindergarten ausgezeichnet. Die Zertifizierung, verliehen vom Naturpark Stromberg-Heuchelberg, würdigt das besondere Engagement der Einrichtung für Umweltbildung, Nachhaltigkeit und naturbezogene Pädagogik.

Die feierliche Übergabe des Zertifikats fand am 24. Oktober 2025 statt – im Beisein des Geschäftsführers sowie Mitarbeiterinnen des Naturparks, des Knittlinger Bürgermeisters, zahlreicher Eltern und natürlich der Kinder. Das vergangene Projektjahr stand unter dem Motto „Das Apfeljahr“, aus dem die Kinder viel gelernt haben. Auch in den kommenden Jahren sind weitere Themenprojekte in enger Zusammenarbeit mit dem Naturpark geplant.

Bildung, die an der Wurzel ansetzt

Als Naturparkkindergarten verpflichtet sich die Einrichtung, regelmäßig Bildungsprojekte zu Themen wie Naturerleben, regionale Besonderheiten, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein durchzuführen. Die Kinder entdecken ihre Umgebung spielerisch

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