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Mit Musik, Mitmachaktionen und großer Begeisterung wurde das neue Besucherzentrum im Wildpark Pforzheim eröffnet – ein nachhaltiges Bauprojekt, das Natur, Bildung und Begegnung vereint.

Feierliche Eröffnung des neuen Besucherzentrums im Wildpark Pforzheim

Am Samstag, 18. Oktober 2025, feierten Oberbürgermeister Peter Boch, Baubürgermeister Tobias Volle und der Förderverein Wildpark gemeinsam mit zahlreichen Gästen die Eröffnung des neuen Besucherzentrums im Wildpark Pforzheim.
Begleitet wurde die Veranstaltung von musikalischen Beiträgen, Mitmachaktionen und einem kulinarischen Rahmenprogramm – ein gelungenes Fest für Groß und Klein.

Das Gebäudeensemble, das in enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Lohrmann entstanden ist, wurde vollständig vom Förderverein Wildpark geplant und finanziert.
Es kombiniert Nachhaltigkeit, Regionalität und Funktionalität: Materialien wie Stampfbeton, Holz und wiederverwendete Ziegel aus der Region verleihen dem Zentrum eine natürliche und warme Atmosphäre.


Nachhaltige Architektur und neue Nutzungsmöglichkeiten

Das neue Besucherzentrum vereint mehrere Funktionen unter einem Dach:

  • Eine moderne Gastronomie mit regionalem Angebot,

  • ein Wildpark-Klassenzimmer

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Eine kulinarische Entdeckungsreise der besonderen Art: Das Schmuckmuseum Pforzheim präsentiert ab dem 25. Oktober 2025 die Ausstellung „Aufgetischt – eine kulinarische Weltreise“. Schon am Abend zuvor dürfen Kinder bei einer exklusiven Preview kreativ werden.

„Aufgetischt – eine kulinarische Weltreise“ im Schmuckmuseum Pforzheim

Ab dem 25. Oktober 2025 lädt das Schmuckmuseum Pforzheim Besucherinnen und Besucher zu einer besonderen Ausstellung ein:
Unter dem Titel „Aufgetischt – eine kulinarische Weltreise“ werden bis zum 19. April 2026 Exponate gezeigt, die das Thema Essen und Genuss aus der Perspektive der Schmuckkunst beleuchten.

Die Schau verbindet Kunst, Kultur und Kulinarik – und führt einmal rund um die Welt. Ob edle Tafeln, symbolträchtige Schmuckstücke oder kulturelle Rituale: Die Ausstellung zeigt, wie eng Essen, Identität und Gestaltung miteinander verwoben sind.


Kinderpreview: Eröffnung mit Kreativaktion am 24. Oktober

Noch bevor die Ausstellung offiziell startet, öffnet das Museum seine Türen für junge Besucherinnen und Besucher:
Am

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Am 22. Oktober lädt Edeka Fedele in Büchenbronn zur ersten „Stillen Stunde“ ein. In dieser Zeit wird das Einkaufen bewusst ruhiger gestaltet – ein Angebot für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, aber offen für alle.

Erste „Stille Stunde“ in Pforzheim: Einkaufen in ruhiger Atmosphäre

Am Mittwoch, 22. Oktober, findet im Edeka Fedele in Büchenbronn (Westring 1) erstmals die „Stille Stunde“ statt. Von 15 bis 16 Uhr können Kundinnen und Kunden in einer reizarmen, ruhigen Umgebung einkaufen – ohne Musik, Durchsagen oder grelles Licht.

Die Initiative richtet sich insbesondere an Menschen im Autismus-Spektrum, hochsensible Personen, Menschen mit neurologischen Erkrankungen, Sinnesbehinderungen oder psychischen Beeinträchtigungen. Ziel ist es, einen Ort der Entschleunigung zu schaffen, an dem Einkaufen stressfreier und barriereärmer möglich ist.

Doch nicht nur Betroffene, sondern alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, das neue Einkaufsangebot auszuprobieren.


Ein Zeichen für gelebte Inklusion

Die „Stille Stunde“ ist das Ergebnis einer

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Nach der umfassenden Sanierung hat das Reuchlin-Gymnasium Pforzheim nun eine eigene Photovoltaikanlage auf dem Schuldach. Sie produziert jährlich rund 60.000 kWh Strom und deckt damit einen Großteil des Energiebedarfs der Schule.

Reuchlin-Gymnasium Pforzheim: Neue Photovoltaikanlage liefert saubere Energie

Die umfassende Sanierung des Reuchlin-Gymnasiums im Pforzheimer Rodgebiet ist weitgehend abgeschlossen – und nun wurde mit der Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage ein wichtiger Meilenstein in Richtung nachhaltige Energieversorgung erreicht.

Unter der Federführung des städtischen Gebäudemanagements und in Zusammenarbeit mit den Firmen Heidt & Hummel sowie dem Planungsbüro EBI wurde die Anlage auf dem Schuldach installiert. Sie verfügt über eine Leistung von 65,25 Kilowattpeak (kWp) und ist in Ost-/West-Ausrichtung montiert, um den gesamten Tagesverlauf über eine gleichmäßige Stromproduktion zu gewährleisten.

Pro Jahr erzeugt die Solaranlage rund 60.000 Kilowattstunden (kWh) Strom – bei einem jährlichen Stromverbrauch der Schule von etwa 135.000 kWh. Der Eigenverbrauchsanteil liegt bei rund 65 Prozent, sodass ein erheblicher

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Mit einem Hügelbeet im Innenhof startet das Schmuckmuseum Pforzheim ein Urban-Gardening-Projekt zur Sonderausstellung „Aufgetischt – eine kulinarische Weltreise“. Kindergruppen lernen dabei nachhaltiges Gärtnern – das Butterbrotfest folgt im Frühjahr 2026.

Urban Gardening im Schmuckmuseum: Permakulturprojekt für Kinder gestartet

Das Schmuckmuseum Pforzheim startet mit einem Hügelbeet im Innenhof ein neues Urban-Gardening- und Permakulturprojekt. Anlass ist die kommende Sonderausstellung „Aufgetischt – eine kulinarische Weltreise“, die sich mit Ernährung, Kultur und Nachhaltigkeit beschäftigt.

Gemeinsam mit Kindergruppen aus Pforzheim wird im Rahmen des Projekts gesät, gepflegt und geerntet. Die jungen Gärtnerinnen und Gärtner lernen dabei die Grundideen der Permakultur kennen – also eines nachhaltigen Anbaus, der natürliche Kreisläufe und ökologische Zusammenhänge berücksichtigt.

Das Projekt wird von Antia Plein geleitet und durch die Jakob und Rosa Esslinger-Stiftung, den Förderverein des Schmuckmuseums ISSP sowie das Grünflächen- und Tiefbauamt der Stadt Pforzheim unterstützt.


Vom Hügelbeet bis zum Butterbrotfest

Die ersten Arbeiten am Hügelbeet

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