Idyllisch im Wald bei Büchenbronn gelegen, lädt der Herrmannsee mit Hotel, Restaurant und Freizeitangeboten seit Jahrzehnten zum Erholen, Genießen und Entdecken ein.

Der Herrmannsee in Pforzheim-Büchenbronn ist weit mehr als nur ein idyllischer Waldsee: Mit seinem gleichnamigen Hotel-Restaurant, einer langen Geschichte und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten gilt er als beliebtes Ausflugsziel für Familien, Wanderer und Naturfreunde.

Angelegt wurde der rund 40 Ar große See im Jahr 1930 von den Büchenbronner Geschwistern Eugen, Max und Fritz Herrmann. Ursprünglich als Fischteich gedacht, entwickelte er sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem Freizeitparadies mit Ruderbooten, Minigolfanlage und angrenzendem Wildgehege. Heute können Besucher bei einer Bootsfahrt die verwinkelten Ufer entdecken oder beim Spaziergang die Karpfen und Enten im See beobachten.

Das Hotel-Restaurant „Zum Herrmannsee“ liegt direkt am Ufer und bietet regionale Küche, saisonale Spezialitäten und hausgemachte Kuchen. Im Sommer lädt eine große Terrasse mit Blick auf den See zum Verweilen ein. Dank der Lage am Ortsrand von

Autofahrer in Pforzheim müssen sich auf Einschränkungen einstellen: Ab 26. August beginnen Asphalt- und Brückenarbeiten am Autobahnzubringer B10/B463 nahe der A8-Anschlussstelle Pforzheim-West.

Das Regierungspräsidium Karlsruhe startet am 26. August 2025 umfangreiche Asphalt- und Brückenbauarbeiten am Knotenpunkt B10 / B463 in der Nähe der A8-Anschlussstelle Pforzheim-West. Grund sind deutliche Fahrbahnunebenheiten, die sich durch das Setzen des Belags an den beiden Brückenbauwerken gebildet haben.

Im Zuge der Bauarbeiten wird die Asphaltdeckschicht auf den Brücken erneuert, im Anschlussbereich zudem die Binder- und Deckschicht ersetzt. Zusätzlich kommt eine spezielle Belastungsdehnfuge zum Einsatz, um die Übergänge zwischen Straße und Brückenbauwerk dauerhaft zu stabilisieren.

Während der Arbeiten steht je Fahrtrichtung auf dem Autobahnzubringer nur noch ein Fahrstreifen zur Verfügung. Fahrzeuge mit einer Gesamtbreite bis 2,55 Meter können die Baustelle weiterhin passieren. Breitere Fahrzeuge sind dagegen von der Durchfahrt ausgeschlossen und müssen über die Anschlussstelle Pforzheim-Nord ausweichen. Entsprechende Umleitungsschilder werden auf der Autobahn A8 sowie auf den Bundesstraßen

15 Millionen Euro für die Bildung: Die Heinrich-Wieland-Schule in Pforzheim erstrahlt nach umfassender Sanierung in neuem Glanz – modern, digital und inklusiv.

Die größte berufliche Schule Pforzheims, die Heinrich-Wieland-Schule (HWS), startet nach den Sommerferien mit modernisierten Gebäuden und neuen Lernbedingungen. Die umfassende Sanierung ist abgeschlossen – ein Projekt, das rund 15 Millionen Euro gekostet und durch das Bundesprogramm „Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen zur Verbesserung der Schulinfrastruktur“ mit 6,8 Millionen Euro gefördert wurde.

Besonders auffällig ist die neue Fassade des C-Baus. Die alte Waschbetonfront wurde vollständig entfernt und durch eine moderne, hinterlüftete Stahlkassettenkonstruktion mit sehr guten Dämmwerten und neuen Fenstern ersetzt. Der 1969 errichtete Werkstattbau für den Fachbereich Metallverarbeitung bietet nun lichtdurchflutete Werkstätten und Klassenräume, eine helle Aula sowie modernisierte WC-Anlagen.

Auch technisch wurde aufgerüstet: Neue Ausstattung erfüllt die Anforderungen des Digitalpakts Schule und schafft eine digitale Lernumgebung auf neuestem Stand. Im A- und B-Bau wurden zudem die Dächer saniert, Brandschutzmaßnahmen umgesetzt

Sicher mit dem Rad unterwegs: In Pforzheim startet ein kostenloser Radsicherheitskurs – offen für alle, die ihre Kenntnisse auffrischen oder neu lernen möchten.

Radfahren ist in Pforzheim längst mehr als nur Freizeit – viele nutzen das Fahrrad täglich auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder für kurze Wege. Um die Sicherheit im Straßenverkehr zu stärken, bietet die Stadt Pforzheim gemeinsam mit der Verkehrswacht Pforzheim-Enzkreis e.V. einen kostenlosen Radsicherheitskurs an.

Der Kurs richtet sich sowohl an Menschen, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten, als auch an Personen, die mit den deutschen Verkehrsregeln noch nicht vertraut sind. Er findet am Samstag, 20. September, um 10.30 Uhr in der Jugendverkehrsschule Pforzheim (Steubenstraße 74) statt und dauert etwa eine Stunde.

„Wer die Regeln kennt und richtig handelt, verringert das Risiko von Unfällen und trägt gleichzeitig zu einem sicheren und respektvollen Miteinander im Straßenverkehr bei“, erklärt Bürgermeister Tobias Volle.

Der Kurs ist zweigeteilt:

  • Theorie: Vermittelt werden

Etwas versteckt im Schlosskirchenpark erzählt der Büblesbrunnen von Pforzheims wechselvoller Vergangenheit. Von seiner Errichtung 1933 bis zur heutigen Bronzefigur hat er Zerstörung, Vandalismus und Wiederaufbau erlebt – und ist heute wieder ein beliebtes Kleinod.

Der Büblesbrunnen im Pforzheimer Schlosskirchenpark ist ein Stück Stadtgeschichte, das auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, aber eine bewegte Vergangenheit mit sich trägt. Versteckt östlich des Archivbaus und des Schleiftörles, lädt er Spaziergängerinnen und Spaziergänger zum Verweilen ein.

 

Errichtet wurde der Brunnen im Jahr 1933. Seine Brunnenfigur zeigt eine Bronzereplik des sogenannten Brunnenbübles, das bereits in den 1920er-Jahren von dem Pforzheimer Künstler Emil Salm geschaffen wurde.

Das ursprüngliche steinerne Brunnenbüble – eine Knabenfigur, die Wasser links und rechts aus einer hochgehobenen Schürze fließen lässt – fiel am 23. Februar 1945 dem verheerenden Luftangriff auf Pforzheim zum Opfer.

  

Fotogalerie Pforzheim

In der Nachkriegszeit wurde zunächst eine steinerne Kopie aufgestellt. Doch diese war mehrfach Ziel von Vandalismus

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