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Der Pop-up-Store „Lückenfüller“ in Pforzheim wird bis Juni 2026 mit wechselnden Konzepten bespielt. Aktuell ergänzt die Marke Kali Zoi das Angebot.


Der Pop-up-Store „Lückenfüller“ in der Pforzheimer Innenstadt wird bis Juni 2026 fortgeführt. Ziel ist es, temporär kreative Konzepte, innovative Ideen und Existenzgründungen sichtbar zu machen. Das Projekt ist Teil eines von Oberbürgermeister Peter Boch initiierten Fünf-Punkte-Plans zur Belebung der Innenstadt und wird im Rahmen der Leerstandsoffensive des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim umgesetzt.

Bis zum 12. April 2026 ist im Store die Marke Kali Zoi vertreten. Das Konzept verbindet Aspekte von Ernährung, Genuss und Alltagsküche mit einem mediterran geprägten Ansatz. Im Mittelpunkt stehen Informationen zu gesunder Ernährung, Stoffwechselaktivierung und bewusstem Kochen. Ergänzend werden ausgewählte Produkte angeboten, darunter Olivenöle, Oliven und Olivenpasten aus eigenem Olivenanbau in Griechenland.

Noch bis zum 31. Januar 2026 sind zusätzlich die Anbieter Kattschou und die Vino Brothers im „Lückenfüller“ präsent. Kattschou

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Am 18. und 19. Februar findet in Pforzheim ein Kreativ-Workshop für Kinder ab sechs Jahren zu Kinderrechten statt. Anmeldung ist erforderlich.


Die Kulturelle Bildung der Stadt Pforzheim bietet am Mittwoch, 18. Februar, und Donnerstag, 19. Februar, einen zweitägigen Kreativ-Workshop zum Thema Kinderrechte an. Die Veranstaltung trägt den Titel „Superstarke Rechte-Helden: Ein Kreativ-Workshop rund um Kinderrechte“ und richtet sich an Kinder ab sechs Jahren.

Der Workshop findet an beiden Tagen jeweils von 15 bis 17 Uhr im Stadtlabor am Marktplatz 6 in Pforzheim statt. Im Mittelpunkt steht eine spielerische und kreative Auseinandersetzung mit den Rechten von Kindern. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, was sie stärkt und wie Kinderrechte Schutz und Unterstützung bieten.

Im praktischen Teil gestalten die Kinder eine eigene Heldenrüstung. Dabei werden Kreativität und Selbstbewusstsein gefördert. Ziel des Angebots ist es, Kinder altersgerecht über ihre Rechte zu informieren und sie in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken.

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Das Stadtarchiv Pforzheim setzt die Reihe „Montagabend im Archiv“ 2026 mit Vorträgen zur Stadtgeschichte, Erinnerungskultur und Forschung fort.


Die Vortragsreihe „Montagabend im Archiv“ wird im Jahr 2026 fortgesetzt. Veranstaltungsort ist das Stadtarchiv Pforzheim. Die Reihe entsteht in Kooperation mit der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim sowie weiteren Partnern. Thematisch stehen neue Forschungsergebnisse, historische Quellen und unterschiedliche Aspekte der Pforzheimer Stadtgeschichte im Mittelpunkt.

Den Auftakt bildet am 26. Januar 2026 die städtische Gedenkveranstaltung zum „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. Vorgesehen ist ein Vortrag über Adolf Rosenberger, den aus Pforzheim stammenden Rennfahrer, Mitgründer von Porsche und Opfer nationalsozialistischer Verfolgung. Die Veranstaltung wird mit einem Grußwort von Oberbürgermeister Peter Boch eröffnet.

Im Februar folgt eine Wiederholung eines Vortrags aus dem Jahr 2024. Anhand von Originaldokumenten wird die Situation in Pforzheim in den Jahren 1945 und 1946 beleuchtet. Zudem wird dargestellt, wie private Unterlagen in den Bestand

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Historiker Joachim Scholtyseck beleuchtet Biografie eines Pforzheimer Rennfahrers und Unternehmers.


Am Montag, 26. Januar 2026, findet um 19 Uhr im Stadtarchiv Pforzheim ein historischer Vortrag über Adolf Rosenberger statt. Der Bonner Geschichtsprofessor Joachim Scholtyseck zeichnet dabei den Lebensweg des Pforzheimer Rennfahrers und Mitgründers des Konstruktionsbüros von Ferdinand Porsche nach. Oberbürgermeister Peter Boch wird die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen.

Der Vortrag wird im Veranstaltungsraum des Stadtarchivs in der Kronprinzenstraße 24 a durchgeführt und parallel als digitales Meeting angeboten. Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und telefonisch oder per E-Mail beim Stadtarchiv möglich. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Montagabend im Archiv“ und findet anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus statt.

Adolf Rosenberger führte bis in die frühen 1930er-Jahre ein erfolgreiches Leben als Rennfahrer. Nach dem Ende seiner sportlichen Laufbahn wurde er Geschäftsmann sowie Mitgründer, Geschäftsführer und Teilhaber des

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Stadtwerke Pforzheim erneuern Strominfrastruktur zwischen Pforzheimer Straße und Westring.


Die Stadtwerke Pforzheim beginnen am Montag, 19. Januar, mit Arbeiten an der Stromversorgung im Stadtteil Büchenbronn. Betroffen ist der Bereich zwischen der Pforzheimer Straße und dem Westring. Ziel der Maßnahme ist die Erneuerung und langfristige Sicherung der lokalen Strominfrastruktur.

Die Bauarbeiten werden in zwei Bauabschnitten durchgeführt und sind auf eine Dauer von rund vier Wochen angelegt. Während der Arbeiten kann es zu verkehrlichen Einschränkungen kommen.

Voraussichtlich ab Anfang Februar wird der Westring aus Richtung Pforzheimer Straße als Einbahnstraße ausgewiesen. Der Verkehr wird in diesem Zeitraum über den Breitenackerweg umgeleitet. Entsprechende Umleitungsschilder werden eingerichtet.

Die Stadtwerke Pforzheim bitten Anwohnerinnen, Anwohner und Verkehrsteilnehmende, die geänderten Verkehrsführungen zu beachten und Verständnis für die notwendigen Arbeiten aufzubringen.

 


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