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Grün, lebenswert, zukunftsorientiert: Pforzheim bereitet sich mit ersten Workshops und einem Machbarkeitskonzept auf eine mögliche Landesgartenschau ab 2038 vor.

Pforzheim plant die Zukunft: Auftakt für mögliche Landesgartenschau 2038

Pforzheim – Ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Stadtentwicklung: Die Stadt Pforzheim hat mit zwei Workshops den Startschuss für die Konzeptplanung einer möglichen Landesgartenschau ab dem Jahr 2038 gegeben.

Am 22. Oktober kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Gemeinderat und Fachplanung der Planstatt Senner GmbH zusammen, um erste Leitlinien zu entwickeln. Wenige Tage später, am 27. Oktober, folgte ein Austausch zwischen Bürgermeister Tobias Volle, dem Verein „Pforzheim mitgestalten e.V.“ und der „Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim“ im TurmQuartier der Sparkasse. Ziel beider Sitzungen ist es, durch ein fundiertes Machbarkeitskonzept herauszufinden, ob und wie eine Landesgartenschau in Pforzheim realisierbar ist.

Oberbürgermeister Peter Boch betont:

„Die Bewerbung um die Landesgartenschau ist ein kraftvoller Zukunftsimpuls für Pforzheim. Wir wollen die Stadt ökologisch,

Wegen des großen Interesses wird das Schauspiel „Silent Sky“ an zwei zusätzlichen Terminen aufgeführt: am Freitag, 7. November 2025, um 20 Uhr, sowie am Samstag, 8. November 2025, um 19 Uhr. Das Werk der amerikanischen Dramatikerin Lauren Gunderson begeistert mit einer berührenden Geschichte über Mut, Wissenschaft und die Suche nach Erkenntnis.

Im Mittelpunkt steht die wahre Lebensgeschichte der Astronomin Henrietta Leavitt, die Anfang des 20. Jahrhunderts maßgeblich zur Erforschung des Universums beitrug. Trotz gesellschaftlicher Hürden und fehlender Anerkennung in einer von Männern dominierten Wissenschaft gelang ihr eine bahnbrechende Entdeckung: Leavitt entwickelte eine Methode, mit der die Entfernung von Sternen gemessen werden konnte – ein wichtiger Meilenstein in der modernen Astronomie.

„Silent Sky“ erzählt diese Geschichte mit feinem Humor, großem Gefühl und tiefem Respekt vor einer Frau, die ihrer Leidenschaft für die Sterne folgte. Das Stück verbindet historische Fakten mit moderner Erzählkunst und macht die Pionierarbeit einer außergewöhnlichen Forscherin lebendig.

Die bisherigen

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Pforzheim wird grüner: Das Neue Technische Rathaus zeigt, wie Klimaschutz sichtbar funktioniert – mit einer bepflanzten Fassade und Dachbegrünung als Teil der städtischen Klimaanpassung.

Grüne Architektur in Pforzheim: Fassade des Neuen Technischen Rathauses bepflanzt

Pforzheim – Ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz: An der Fassade des Neuen Technischen Rathauses in Pforzheim ranken bereits kurz nach dem Einzug der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedenste Pflanzenarten. Damit setzt die Stadt ein deutliches Zeichen für ihre Anpassung an den Klimawandel und die Förderung von Klimaschutz im urbanen Raum.

Insgesamt wurden jeweils sechs Pflanzenarten eingesetzt: der Scharfzähnige Strahlengriffel (Kiwi-Pflanze), die Pfeifenwinde, die Gewöhnliche Waldrebe, der Schlingknöterich, der Scharlach-Wein sowie eine Staudenmischung namens „Präriemorgen“. Ergänzend wurde auch das Dach mit einer Sedumsprossenmischung begrünt, um Regenwasser zu speichern und die Gebäudetemperatur natürlich zu regulieren.

„Nicht nur optisch sind die neuen Pflanzen ein Hingucker. Mit der Begrünung leisten wir einen wertvollen Beitrag zur

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Mit „Zwischen Zeiten. Kunst aus Pforzheim 1900 bis 1950“ widmet sich die Pforzheim Galerie ab dem 25. Oktober der Kunst einer Generation zwischen Aufbruch, Krieg und Verfolgung.

Kunst zwischen Aufbruch und Verlust: Pforzheim Galerie zeigt „Zwischen Zeiten“

Die Pforzheim Galerie eröffnet am 25. Oktober 2025 die Ausstellung „Zwischen Zeiten. Kunst aus Pforzheim 1900 bis 1950“, die sich der sogenannten „Lost Generation“ widmet – jenen Künstlerinnen und Künstlern, die zwischen Kaiserreich, Weltkriegen und Diktatur ihren Platz suchten. Die Vernissage findet im Rahmen der Langen Kulturnacht um 17.30 Uhr statt.

Gezeigt werden rund 40 Kunstwerke aus der Städtischen Sammlung Pforzheim, ergänzt durch zwei Leihgaben der Kunststiftung der Sparkasse Pforzheim Calw. Die Ausstellung beleuchtet die Spannungsfelder von Impressionismus, Expressionismus, Neuer Sachlichkeit und Konstruktivismus – künstlerische Strömungen, die durch politische Umbrüche und persönliche Schicksale geprägt wurden.


Kunst einer Generation zwischen Krieg, Diktatur und Neubeginn

Die Jahre zwischen 1900 und 1950

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Ab dem 1. November 2025 ändern sich die telefonischen Sprechzeiten der Stadtkasse und Kommunalsteuern. Zudem werden persönliche Termine künftig nur noch nach Vereinbarung angeboten.

Stadt Pforzheim passt Erreichbarkeitszeiten für Stadtkasse und Kommunalsteuern an

Ab dem 1. November 2025 gelten bei der Stadt Pforzheim neue telefonische Erreichbarkeiten für die Abteilungen Stadtkasse und Kommunalsteuern. Damit reagiert die Stadt auf den Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger nach besserer Erreichbarkeit und individuelleren Servicezeiten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen künftig montags bis freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr sowie dienstags und donnerstags zusätzlich von 14:00 bis 16:00 Uhr telefonisch zur Verfügung.

Mit dieser Anpassung sollen die Abläufe effizienter gestaltet und Wartezeiten reduziert werden.


Individuelle Beratung nach Terminvereinbarung

Persönliche Vorsprachen in den Abteilungen Stadtkasse und Kommunalsteuern sind ab November ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.
Durch diese Regelung können sich die Mitarbeitenden gezielt Zeit für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger nehmen und

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