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Am 25. November macht Pforzheim gemeinsam mit zahlreichen Initiativen und Organisationen auf das Thema geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam. Ziel ist es, Tabus zu brechen, Betroffenen Mut zu machen und Hilfe sichtbar zu machen.

Pforzheim sagt klar „Nein zu Gewalt an Frauen“

Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November ist ein weltweiter Aktionstag, der auf die nach wie vor verbreitete geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam macht. Auch in Pforzheim setzen zahlreiche Institutionen, Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürger ein deutliches Zeichen gegen jede Form von Gewalt.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik Pforzheim (2024) sind rund 80 Prozent der Betroffenen weiblich. Damit spiegelt die Region den bundesweiten Trend wider, wonach Fälle von häuslicher und sexualisierter Gewalt weiterhin zunehmen.

„Noch immer ist Gewalt gegen Frauen ein Thema, das oft im Verborgenen bleibt. Tabus und Schamgefühle verhindern häufig, dass Betroffene rechtzeitig Hilfe suchen. Genau deshalb müssen

Das Internet bietet viele Chancen – aber auch Risiken. Beim kostenlosen Online-Elternabend am 19. November erfahren Eltern und Fachkräfte, wie sie Kinder vor Cybergrooming und Online-Manipulation schützen können.

Cybergrooming: Wie Eltern ihre Kinder im Internet schützen können

Immer mehr Kinder werden im Internet von Erwachsenen mit kriminellen Absichten angesprochen. Auf Plattformen wie TikTok, Snapchat oder in Online-Spielen wie Minecraft suchen Täter gezielt den Kontakt zu Kindern und Jugendlichen. Was zunächst harmlos erscheint, kann schnell gefährlich werden – wenn Täter Vertrauen aufbauen, um Kinder zu manipulieren oder zu erpressen.

Beim Online-Elternabend am 19. November 2025 um 19 Uhr erfahren Eltern, Lehrkräfte und Interessierte, wie Cybergrooming funktioniert, woran man Warnsignale erkennt und welche Schutzmaßnahmen wirklich wirksam sind. Ziel ist es, Kinder zu stärken und Eltern in die Lage zu versetzen, mit ihnen offen über digitale Risiken zu sprechen.

Die Veranstaltung findet kostenlos über Microsoft Teams statt. Eine Anmeldung ist über die Webseite der

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In Pforzheim wurde der international bekannte Künstler Peter Jacobi anlässlich seines Geburtstags mit einer besonderen Würdigung und einer Ausstellung im neuen Kulturraum geehrt.

Pforzheim ehrt Peter Jacobi – Ausstellung würdigt das Werk eines bedeutenden Künstlers

Der in Wurmberg lebende Künstler Peter Jacobi, geboren am 11. November 1935 im rumänischen Ploiești, gehört seit Jahrzehnten zu den prägenden Stimmen der Kunstwelt weit über Pforzheims Grenzen hinaus. Als Bildhauer, Fotograf und Lehrer widmet er sich Themen, die zu den großen Konstanten menschlicher Existexistenz gehören: Zeit, Erinnerung, Vergänglichkeit und den Folgen des Zweiten Weltkriegs.

Sein Werk zeichnet sich durch klare ästhetische Linien, sorgfältig ausgewählte Materialien und eine eindrucksvolle Ausdruckskraft aus. Es regt zum Nachdenken an und fordert dazu auf, die eigene Haltung zur Geschichte zu hinterfragen.

Mahnmale, die erinnern und mahnen

Ein besonders hervorstechendes Beispiel seines Schaffens ist das Holocaust-Mahnmal in Bukarest, das heute als zentraler Erinnerungsort gilt. Auch in Pforzheim

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Mit einem feierlichen Eintrag ins Goldene Buch würdigen Pforzheim und Nevşehir ihr 25-jähriges Städtepartnerschaftsjubiläum und setzen neue Impulse für die gemeinsame Zukunft.

25 Jahre Städtepartnerschaft: Nevşehirs neuer Oberbürgermeister trägt sich ins Goldene Buch ein

Am Dienstag, 11. November, feierten Pforzheim und seine türkische Partnerstadt Nevşehir ein besonderes Jubiläum: Vor genau 25 Jahren wurde der Freundschaftsvertrag zwischen den damaligen Oberbürgermeistern Dr. Joachim Becker und Yalçın Demir unterschrieben. Aus diesem Anlass trug sich der neu gewählte Oberbürgermeister Nevşıhirs, Rasim Ari, feierlich in das Goldene Buch der Stadt ein.

Der Festakt fand in der Partnerschaftsecke des Neuen Rathauses statt und wurde von zahlreichen Gästen begleitet, darunter der türkische Generalkonsul Mahmut Niyazi Sezgin, Mitglieder des Gemeinderats sowie Vertreterinnen und Vertreter der Deutsch-Türkischen Gesellschaft und der Deutsch-Türkischen Vereinigung.

Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch betonte die besondere Bedeutung der engen Verbindungen:
„Deutschland und die Türkei sind eng verwoben – nicht nur diplomatisch, sondern im

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In Pforzheim wurde am 10. November erneut der Reichspogromnacht gedacht. Die Gedenkfeier brachte rund 100 Menschen zusammen, die gemeinsam ein Zeichen gegen Hass und für Verantwortung setzten.

Am 9. November 2025 jährte sich die Reichspogromnacht zum 87. Mal – ein Datum, das in Deutschland untrennbar mit Gewalt, Verfolgung und Zerstörung verbunden ist. Auch in Pforzheim brannten 1938 die Synagoge, jüdische Geschäfte wurden zerstört, Wohnungen geplündert und der alte jüdische Friedhof geschändet. Die Stadt und die Jüdische Gemeinde würdigten die Opfer auch in diesem Jahr mit einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung.

Die Feierstunde fand am 10. November um 11.30 Uhr im ATRIUM des VolksbankHauses statt. Oberbürgermeister Peter Boch begrüßte rund 100 Teilnehmende und erinnerte an die Bedeutung des gemeinsamen Erinnerns: „Wir müssen die Werte, die uns tragen, immer wieder verteidigen: Menschenwürde, Freiheit, Vielfalt und Achtung. Eine offene Gesellschaft ist kein Besitz, sie ist eine Aufgabe.“ Er betonte zudem, dass Erinnerung

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