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Vom 25. Januar bis 22. Februar 2026 bietet die Vesperkirche in der Stadtkirche Pforzheim täglich Essen, Beratung und Gemeinschaft.


Die Ökumenische Vesperkirche 2026 findet vom 25. Januar bis zum 22. Februar 2026 in der Stadtkirche Pforzheim in der Rennfeldstraße 1 statt. Die Türen sind täglich von 11:00 Uhr bis 15:15 Uhr geöffnet. Um 15:00 Uhr schließt jeder Tag mit einer Andacht mit Musik.

Angeboten werden ein warmes Mittagessen sowie ein Vesper zum Mitnehmen für jeweils 1 Euro. Kaffee, Tee, alkoholfreie Getränke sowie süße Backwaren und Kuchen stehen kostenfrei zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch Seelsorge, Sozialberatung, medizinische Betreuung und einen Friseurdienst. Die jeweiligen Anwesenheitszeiten der Fachangebote werden per Aushang bekannt gegeben.

Die Vesperkirche richtet sich an Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen. Dazu zählen Personen ohne festen Wohnsitz, ohne Arbeit oder mit geringem Einkommen, ältere und junge Menschen, benachteiligte Kinder und Familien, Geflüchtete sowie Menschen, die Einsamkeit,

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Wurzelstockfäule gefährdet die Standsicherheit mehrerer Bäume. Kurzzeitige Verkehrsbehinderungen sind möglich.


In der Eutinger Hauptstraße müssen in der laufenden Kalenderwoche kurzfristig vier Robinien gefällt werden. Betroffen sind die Bereiche auf Höhe der Hausnummern 146, 158 und 176 sowie die Ecke zum Kühlen Grund.

Bei einer routinemäßigen Baumkontrolle wurden eine fortgeschrittene Wurzelstockfäule und erhebliche Wurzelschäden festgestellt. Die Standsicherheit der Bäume ist dadurch nicht mehr gegeben. Aufgrund der beengten Situation in den Baumquartieren ist eine Erhaltung nicht möglich.

Die Fällungen dienen der Verkehrssicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie für den Fahrzeugverkehr. Während der Arbeiten kann es zu kurzfristigen Einschränkungen im Straßenverkehr kommen.

Das zuständige Grünflächenamt prüft bereits standortgerechte Möglichkeiten für Neu- oder Ersatzpflanzungen.

 


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Pforzheim erinnert jährlich am 23. Februar an den Luftangriff von 1945 und bekennt sich zu Frieden und Demokratie.


Am 23. Februar 1945 wurde Pforzheim durch einen britischen Luftangriff innerhalb von 20 Minuten nahezu vollständig zerstört. Mehr als 18.000 Menschen kamen dabei ums Leben. Der Angriff zählt zu den schwersten Bombardierungen einer deutschen Stadt im Zweiten Weltkrieg.

Seit dem Jahr 2003 ist der 23. Februar offizieller Gedenktag der Stadt Pforzheim. Er dient dem stillen Gedenken an die Opfer sowie der Trauer und Besinnung. Zugleich steht der Tag für ein klares Bekenntnis zu Frieden, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Toleranz.

Die Stadt Pforzheim gestaltet den Gedenktag jährlich gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kirche, Kultur und Gesellschaft. Das Begleitprogramm umfasst unter anderem Lesungen, Führungen, Filmvorführungen und Musikveranstaltungen. Ziel ist es, historisches Erinnern mit gegenwärtiger Verantwortung zu verbinden.

 


#Pforzheim #23Februar #Gedenken #Frieden #Erinnerungskultur

FAQ: Der Gedenktag am 23. Februar in Pforzheim

Was geschah

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Wegen Wartungsarbeiten bleibt das Archäologische Museum Pforzheim am 1. Februar 2026 geschlossen.


Das Archäologische Museum Pforzheim in der Altstädter Straße 26 ist am Sonntag, 1. Februar 2026, aufgrund von Wartungsarbeiten nicht geöffnet. Der reguläre Museumsbetrieb wird am Sonntag, 8. Februar 2026, wieder aufgenommen.

Ab diesem Zeitpunkt ist das Museum wieder sonntags von 10 bis 17 Uhr zugänglich. Der Eintritt ist weiterhin kostenfrei. Das Gebäude ist barrierefrei erreichbar.

 


#Pforzheim #Museum #ArchäologischesMuseum #Hinweis

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Vertreter des regionalen Handwerks übergaben Neujahrsgaben an Landratsamt und Stadt. Die Spenden kommen bedürftigen Menschen in Pforzheim zugute.


Vertreter des regionalen Handwerks haben zu Jahresbeginn erneut Neujahrsgaben an soziale Einrichtungen weitergereicht. Bei einem Termin im Landratsamt überreichten Vertreter der Bäcker- und Fleischerinnungen eine große Neujahrsbrezel aus süßem Hefeteig sowie einen mit Wurst- und Fleischwaren gefüllten Korb. Die Übergabe erfolgte an Landrat Bastian Rosenau und Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch.

Überbracht wurden die Gaben von Bäckerinnung Nordschwarzwald, vertreten durch Vorstandsmitglied Ralf Jäkle, sowie von der Fleischerinnung Pforzheim-Enzkreis, vertreten durch den stellvertretenden Obermeister Armin Dobler. Beide Seiten betonten die enge Zusammenarbeit zwischen Kommunen und regionalem Handwerk. Dabei wurde die Brezel als Sinnbild für tragfähige und stabile Verbindungen verstanden.

Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Bedeutung regionaler Wertschöpfung. Das Handwerk leiste einen wichtigen Beitrag, indem es auf Qualität, Spezialisierung und regionale Produktion setze. Dies sichere nicht nur Arbeitsplätze, sondern stärke

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