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Studierende der Hochschule Pforzheim besuchten im Rahmen des „Career-Walks“ die Fachmesse Blechexpo in Stuttgart. Sie erhielten spannende Einblicke in die Metallbranche und knüpften erste Kontakte zu Unternehmen aus der Region.

Praxisnah vernetzt: Studierende der Hochschule Pforzheim besuchen Blechexpo

Am Mittwoch, 22. Oktober 2025, nahmen Studierende der Hochschule Pforzheim am „Career-Walk“ des Wirtschafts- und Stadtmarketings Pforzheim (WSP) teil.
Der geführte Messebesuch führte sie zur Blechexpo, der Internationalen Fachmesse für Metallbearbeitung in Stuttgart – einem zentralen Treffpunkt für Technologie, Innovation und Fachkräfteaustausch.

Ziel der Exkursion war es, den Studierenden praxisnahe Einblicke in aktuelle technologische Entwicklungen und Branchentrends zu ermöglichen. Gleichzeitig konnten sie erste Kontakte zu regionalen Unternehmen knüpfen – eine wichtige Gelegenheit für den Einstieg in Praktika, Werkstudententätigkeiten oder Abschlussarbeiten.


Unternehmen aus der Region im Fokus

Die Studierenden, überwiegend aus dem Bereich Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen, besuchten acht Unternehmen aus der Wirtschaftsregion Pforzheim:
darunter die Fritz Stepper GmbH &

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Nachhaltig, modern und bürgernah: Pforzheim will Mobilitätsstationen aufbauen und lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, über eine Online-Umfrage eigene Ideen und Wünsche einzubringen.

Pforzheim startet Beteiligung zur Planung neuer Mobilitätsstationen

Die Stadt Pforzheim plant den Aufbau moderner und nachhaltiger Mobilitätsstationen – zentrale Orte, an denen verschiedene Verkehrsmittel intelligent miteinander verknüpft werden.
Um die Planung an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort auszurichten, ruft die Stadt alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich aktiv zu beteiligen.

Über eine Online-Umfrage auf der Bürgerbeteiligungsplattform mitmachen-pforzheim.de können Interessierte ihre Ideen, Vorschläge und Wünsche zu den geplanten Standorten einbringen.


Einfach umsteigen, nachhaltig unterwegs

Mobilitätsstationen sind zentrale Punkte, an denen verschiedene Verkehrsmittel gebündelt werden – etwa Bus, Bahn, Fahrrad, Carsharing und Fußverkehr.
Sie erleichtern den Umstieg von einem Verkehrsmittel auf das andere und fördern damit eine umweltfreundliche, flexible und komfortable Mobilität.

Beispiele für typische Angebote an Mobilitätsstationen sind:

  • überdachte Fahrradstellplätze, teils mit

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Pforzheim investiert in sichere Mobilität: Auf der Benckiserbrücke entsteht ein geschützter Radfahrstreifen, und eine neue Querungshilfe verbessert die Verbindung für Rad- und Fußverkehr. Die Arbeiten beginnen in den Herbstferien.

Mehr Sicherheit für Radfahrende: Ausbau auf der Benckiserbrücke startet

Das Grünflächen- und Tiefbauamt Pforzheim verbessert in den Herbstferien die Infrastruktur für den Radverkehr.
Von Montag, 27. Oktober, bis Freitag, 31. Oktober 2025, entstehen auf der Benckiserbrücke ein geschützter Radfahrstreifen sowie eine Querungshilfe für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende im Bereich Benckiserstraße/Steubenstraße.
Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und den Enztalradweg künftig durchgängig und sicherer zu gestalten.


Geschützte Radfahrstreifen für mehr Sicherheit

Auf der Benckiserbrücke werden erstmals geschützte Radfahrstreifen eingerichtet. Diese sind durch bauliche Elemente – sogenannte Trennelemente – vom Autoverkehr getrennt.
Mit einer Breite von 2,25 Metern bieten sie sowohl mehr Komfort als auch ein hohes Sicherheitsgefühl. Radfahrende sind dadurch besser vor parkenden oder überholenden Fahrzeugen geschützt.

In Pforzheim wurde am 22. Oktober das neu gestaltete Mahnmal zur Erinnerung an die Deportation der jüdischen Bürgerinnen und Bürger nach Gurs feierlich eingeweiht – im Beisein hochrangiger Gäste und Nachfahren der Opfer.

Pforzheim gedenkt der Deportation nach Gurs – Neues Mahnmal eingeweiht

Am Mittwoch, 22. Oktober 2025, fand in Pforzheim eine bewegende Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Deportation der jüdischen Bürgerinnen und Bürger nach Gurs im Jahr 1940 statt. Die Zeremonie an der Gedenkstätte am ehemaligen Hauptgüterbahnhof markierte zugleich die feierliche Einweihung des neu gestalteten Mahnmals auf dem „Platz des 22. Oktober 1940“.

Anwesend waren unter anderem Muhterem Aras, Landtagspräsidentin von Baden-Württemberg, und der Vizepräsident des Zentralrats der Juden. Auch Oberbürgermeister Peter Boch betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Erinnerns und der Verantwortung:

„Möge dieses Denkmal uns allen deutlich vor Augen führen, dass Erinnerung und Verantwortung Hand in Hand gehen. Lassen Sie uns gemeinsam der Opfer gedenken und dafür

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Nach Beschwerden aus dem Stadtteil und dem Gemeinderat führte der Gemeindevollzugsdienst Pforzheim eine gezielte Kontrolle in Dillweißenstein durch – mit erfreulichem Ergebnis.

Parkkontrolle in Dillweißenstein zeigt positive Wirkung

Nach Beschwerden des Bürgervereins Dillweißenstein und aus dem Gemeinderat über falsch abgestellte Fahrzeuge im Halteverbot hat der Gemeindevollzugsdienst der Stadt Pforzheim am vergangenen Freitagabend eine gezielte Kontrollaktion im Stadtteil durchgeführt.

Die Aktion geht auf eine Begehung im Sommer mit dem Ersten Bürgermeister Dirk Büscher und dem Bürgerverein zurück, bei der auffällige Parkzonen und mögliche Brennpunkte im Verkehrsgeschehen identifiziert wurden.


Ergebnis: Keine Abschleppungen notwendig

Wie der Sachgebietsleiter des Gemeindevollzugsdienstes, Karlheinz Jösel, mitteilte, fiel das Ergebnis der Kontrolle erfreulich aus:

„Wir haben gezielt Brennpunkte überprüft, aber nur wenige Verstöße festgestellt. Das ist ein positives Ergebnis für die Verkehrssituation im Stadtteil.“

Kein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Lediglich vereinzelt wurden kleinere Verstöße festgestellt – ein Hinweis darauf, dass sich viele Verkehrsteilnehmende an

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