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Einblicke, Austausch und gelebte Partnerschaft: In Pforzheim leitete der Vicentiner Inklusionsbeauftragte Mauro Burlina eine Fortbildungsreihe zum Umgang mit Familien von Kindern mit Behinderungen.

Fortbildungsreihe stärkt Inklusion: Experte aus Vicenza zu Gast in Pforzheim

Vom 10. bis 13. November war Mauro Burlina, Inklusionsbeauftragter der italienischen Partnerstadt Vicenza, zu Gast in Pforzheim. Im Rahmen einer mehrtägigen Fortbildungsreihe leitete er Workshops zum Thema „Lebenswirklichkeit von Familien mit Kindern mit Behinderungen“. Die Veranstaltungen richteten sich insbesondere an pädagogische Fachkräfte der städtischen Kindertageseinrichtungen und wurden durch die städtische Fachberatung unter Elton Sheme begleitet.

Im Fokus: Bedürfnisse von Familien mit Kindern mit Behinderungen

Die Fortbildungsreihe widmete sich zentralen Fragen der inklusiven Zusammenarbeit:
Welche besonderen Bedürfnisse haben Familien mit behinderten Kindern? Wie können pädagogische Fachkräfte diesen Bedarfen sensibel, professionell und alltagsnah begegnen?

Claudia Lorena Rautenberg, Leiterin des Amts für Kindertagesstätten, betont die besondere Bedeutung des Austauschs:
„Die Unterstützung von Kindern mit besonderem Förderbedarf und

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Die Pforzheim Galerie lädt zu einem besonderen Blick in die regionale Kunstgeschichte ein – mit einer kostenfreien Kuratorenführung durch eine Ausstellung voller Umbruch, Ausdruckskraft und Zeitzeugnissen.

Pforzheim Galerie lädt zur kostenfreien Kuratorenführung am 23. November

Am Sonntag, 23. November, führt Kuratorin Christina Klittich um 11 Uhr durch die Ausstellung „Zwischen Zeiten. Kunst aus Pforzheim 1900 bis 1950“ in der Pforzheim Galerie. Die Schau präsentiert mehr als 100 Werke von rund 40 Künstlerinnen und Künstlern, die zwischen 1880 und 1900 geboren wurden – und deren Leben wie ihre Werke von bewegten Jahrzehnten geprägt sind. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kunst zwischen Kaiserreich, Weltkrieg und Diktatur

Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, wie unterschiedlich die Biografien und Ausdrucksformen der Kunstschaffenden jener Zeit waren. Viele lebten und arbeiteten in einer Epoche voller Wandel: vom Kaiserreich über den Ersten Weltkrieg bis hin zur Zeit der Diktatur.

Mit dem symbolischen Spatenstich hat die Stadt Pforzheim den Bau eines der größten und modernsten Skateparks der Region eingeleitet. Nur wenige Tage nach dem Start der Bauarbeiten für das Panoramabad setzt die Stadt damit ein weiteres zukunftsweisendes Freizeitprojekt um. Oberbürgermeister Peter Boch und Bürgermeister Tobias Volle gaben gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Gemeinderat, Jugendgemeinderat, Planungsbüros und Verwaltung das offizielle Startsignal.

Ein Platz für Sport, Begegnung und Gemeinschaft

„Der neue Skatepark wird ein Ort, der Sport und Spiel sowie Begegnung und Gemeinschaft vereint“, betonte Oberbürgermeister Boch bei der Veranstaltung. Die Anlage soll Jugendlichen, Familien und Sportbegeisterten aller Generationen einen sicheren und inspirierenden Raum bieten.

Der Skatepark entsteht auf der südlichen Enzseite gegenüber des Vicenzaplatzes – einer Fläche, die bereits bei der Landesgartenschau 1992 genutzt wurde. Durch ihre Lage mit guter ÖPNV-Anbindung und ausreichend Abstand zu Wohngebieten eignet sie sich optimal als neuer Treffpunkt für Trendsportarten. Bestehende Angebote auf dem Areal bleiben

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Die Stadt Pforzheim ehrt erneut herausragende Geisteswissenschaft – in diesem Jahr mit einem besonderen Preisträger, der bereits bundesweit große Anerkennung erhielt.

Reuchlinpreis 2025 geht an Historiker Karl Schlögel

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Am Samstag, 22. November 2025, verleiht die Stadt Pforzheim ihren traditionsreichen Reuchlinpreis an Prof. em. Dr. Karl Schlögel, einen der renommiertesten Historiker Osteuropas. Die feierliche Übergabe findet um 11 Uhr im Theater Pforzheim statt – der Eintritt ist frei, Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Karten können vorab online reserviert werden.

Ehrung für einen bedeutenden Forscher

Schlögel, der erst vor wenigen Wochen mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurde, zählt zu den einflussreichsten Stimmen der deutschen Geschichtswissenschaft. Bekannt ist er für seine besondere Forschungsweise: Er nähert sich Ländern und Städten durch unmittelbare Anschauung, Reisen und Beobachtung. Dieser Ansatz prägt seine Arbeiten und verschafft ihnen eine außergewöhnliche Lebendigkeit.

Seine Publikationen zur Geschichte Osteuropas haben mehrfach

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Die Städtepartnerschaft zwischen Pforzheim und Tschenstochau lebt von Kultur, Begegnung und beeindruckenden Fotoausstellungen – und bekommt aktuell neue kreative Impulse.

Kultureller Austausch vertieft Partnerschaft zwischen Pforzheim und Tschenstochau

Die langjährige Partnerschaft zwischen Pforzheim und der polnischen Stadt Tschenstochau zeigt derzeit besonders eindrucksvoll, wie lebendig kulturelle Zusammenarbeit sein kann. Mit zwei parallel stattfindenden Fotoausstellungen beider Städte wird das Engagement für gegenseitigen Austausch sichtbar und stärkt die Verbundenheit zwischen den Partnerkommunen.

Zwei Städte – zwei Ausstellungen – ein gemeinsamer Dialog

In Pforzheim präsentiert die Galerie Brötzinger Art noch bis Sonntag, 30. November, internationale Straßenfotografien aus Tschenstochau. Die Werke bestechen durch subtile Bildsprache, versteckte Botschaften und feine Hinweise auf das Alltagsleben in der polnischen Stadt.

Parallel dazu zeigt Tschenstochau bis Mittwoch, 26. November, eine Ausstellung des Pforzheimer Fotografen Winfried Reinhardt. Unter dem Titel „Ich habe eine Vorliebe dafür, wenn die Landschaft surreal wird“ zeigt er stimmungsvolle Landschaftsfotografien aus seiner Heimatregion.

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