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Am 18. Januar 2026 wählt Wurmberg eine neue Bürgermeisterin oder einen neuen Bürgermeister. Wer am Wahltag verhindert ist, kann bequem per Briefwahl abstimmen.

Am Sonntag, 18. Januar 2026, findet in der Gemeinde Wurmberg die Wahl der Bürgermeisterin beziehungsweise des Bürgermeisters statt. Wahlberechtigte können ihre Stimme am Wahltag zwischen 8.00 und 18.00 Uhr im Wahllokal abgeben. Wer zu dieser Zeit verhindert ist, hat die Möglichkeit, per Briefwahl an der Wahl teilzunehmen.

Für die Briefwahl ist ein Wahlschein erforderlich, der auf Antrag von der Gemeindeverwaltung ausgestellt wird. Der Antrag kann schriftlich, elektronisch (zum Beispiel per E-Mail oder Internet) oder persönlich im Bürgerbüro der Gemeinde Wurmberg, Rathaus, Uhlandstraße 15, Zimmer 1, gestellt werden. Für die schriftliche oder persönliche Beantragung kann der Vordruck auf der Wahlbenachrichtigung genutzt werden, die von der Deutschen Post versendet wird und voraussichtlich noch vor den Weihnachtsfeiertagen zugestellt wird. Telefonische Anträge oder Anträge per SMS sind nicht

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Das Land Baden-Württemberg vereinfacht die Baumschnittförderung für Streuobstwiesen und erhöht den Zuschuss deutlich.

Gute Nachrichten für Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter von Streuobstwiesen: Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Pflege von Streuobstbäumen weiterhin finanziell und hat das Förderprogramm zur Baumschnittförderung spürbar vereinfacht. Gleichzeitig wurde der Förderbetrag angehoben und die Programmlaufzeit neu geregelt.

Im Rahmen des überarbeiteten Landesprogramms müssen die angemeldeten Bäume innerhalb von drei Jahren – von 2026 bis 2028 – mindestens einmal fachgerecht geschnitten werden. Ziel ist es, die Vitalität der Bäume langfristig zu sichern, die Erträge zu stabilisieren und die ökologisch wertvollen Streuobstbestände zu erhalten.

Der Förderbetrag beträgt künftig 18 Euro pro Baum. Dieser Zuschuss gilt sowohl für den Erziehungsschnitt von Jungbäumen ab dem dritten Standjahr als auch für den Pflegeschnitt älterer Streuobstbäume. Damit reagiert das Land auf gestiegene Pflegekosten und setzt einen zusätzlichen Anreiz für den fachgerechten Baumschnitt.

Sammelanträge können bis 15. Januar 2026 beim Regierungspräsidium Karlsruhe

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Rund um Weihnachten und den Jahreswechsel gelten im Rathaus Wurmberg abweichende Öffnungszeiten – das Bürgerbüro bleibt zeitweise geschlossen.

Die Gemeindeverwaltung informiert über vorübergehende Änderungen der Erreichbarkeit des Rathauses und des Bürgerbüros zum Jahresende. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, die abweichenden Zeiten bei der Planung ihrer Anliegen zu berücksichtigen.

Das Bürgerbüro (Einwohnermelde- und Passamt) ist in der Kalenderwoche 51, konkret vom 15. bis einschließlich 19. Dezember 2025, nicht besetzt. In dringenden Fällen steht während dieses Zeitraums die zentrale Telefonnummer 07044 / 9449-0 zur Verfügung.

Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel ist die Gemeindeverwaltung an ausgewählten Tagen grundsätzlich erreichbar: Am 22. und 23. Dezember 2025, am 29. und 30. Dezember 2025 sowie am 2. Januar 2026 gelten die üblichen Öffnungszeiten des Rathauses. Allerdings ist in dieser Zeit nicht das gesamte Verwaltungspersonal anwesend. Für bestimmte Anliegen kann daher eine vorherige Terminvereinbarung sinnvoll oder erforderlich sein.

Am Montag, 5. Januar 2026,

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Mehr Transparenz beim Stromverbrauch: Die Gemeinde stellt aktuelle Energiedaten über den Netzmonitor der NetzeBW online zur Verfügung.

Die Energiedaten der Gemeinde sind ab sofort online einsehbar. Möglich macht dies der Netzmonitor der NetzeBW, die als Betreiberin des örtlichen Stromnetzes der Gemeinde umfangreiche Informationen zur Verfügung stellt. Bürgerinnen und Bürger erhalten damit einen transparenten Einblick in den Energieverbrauch und die Energieeinspeisung im Gemeindegebiet.

Der Netzmonitor bündelt zentrale Daten zur Stromversorgung und ergänzt diese um Serviceangebote, etwa zur Störungssuche und Störungsmeldung bei Problemen im Stromnetz. Damit wird nicht nur die Informationslage verbessert, sondern auch die Kommunikation zwischen Netzbetreiber und Öffentlichkeit erleichtert.

Die veröffentlichten Daten unterstützen die Gemeinde bei der nachhaltigen Entwicklung, der kommunalen Energieplanung sowie bei der Bewertung von Maßnahmen im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz. Gleichzeitig können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger ein Bild davon machen, wie sich Stromverbrauch und Einspeisung – etwa aus erneuerbaren Energien – im Gemeindegebiet

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Innovativ, verwurzelt und zukunftsorientiert: Bei einem Unternehmensbesuch in Mühlacker informierte sich Landrat Bastian Rosenau über zwei Betriebe, die mit Technologie, Ausbildung und Standorttreue Maßstäbe setzen.

Im Rahmen seiner Unternehmenstour durch den Enzkreis hat Landrat Bastian Rosenau in Mühlacker zwei Betriebe besucht, die in ihren jeweiligen Branchen zu den Vorreitern zählen. Begleitet wurde er von Bürgermeister Armin Dauner, Mirko Elinger von der Wirtschaftsförderung Mühlacker sowie Linda Marschall von der Wirtschaftsförderung des Enzkreises.

Erste Station war die Heidinger Kühlsysteme GmbH, ein 1966 gegründetes Familienunternehmen, das sich über Jahrzehnte hinweg zu einem gefragten Spezialisten entwickelt hat. Heute ist Heidinger unter anderem in den Zukunftsfeldern Halbleitertechnik, Biotechnologie, Serverkühlung und Reinraumtechnik aktiv. Ein Beispiel für diese Innovationskraft ist die sogenannte Exobox – eine moderne Energiezentrale, die Strom, Wärme und Kälte intelligent miteinander verknüpft. Ziel ist es, durch KI-gestützte Steuerung und Wärmerückgewinnung deutliche Effizienzgewinne zu erzielen.

Besonders beeindruckt zeigte sich die Delegation auch

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