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Zum Gedenktag am 23. Februar sind mehrere Versammlungen in Pforzheim angemeldet. Die Polizei rechnet mit friedlichem Verlauf, erwartet aber Verkehrseinschränkungen.


Die Einsatzvorbereitungen des Polizeipräsidiums Pforzheim für die Gedenkveranstaltungen zum 81. Jahrestag der Zerstörung der Stadt sind weitgehend abgeschlossen. Am Montag, 23. Februar, sind im Stadtgebiet mehrere Versammlungen sowie ein Aufzug angemeldet.

Nach Angaben der Polizei wird mit einem friedlichen Verlauf der Kundgebungen gerechnet. Dennoch sind am Nachmittag temporäre Verkehrseinschränkungen in Teilen der Innenstadt sowie in der Ost- und Nordstadt zu erwarten. Die Polizei weist darauf hin, dass es insbesondere in den betroffenen Bereichen zu Verzögerungen kommen kann.

Polizeidirektor Marc Unger erklärt, dass die Einsatzkräfte auf diesen Anlass gut vorbereitet seien. Grundlage seien umfangreiche Erfahrungen aus früheren Einsätzen sowie ein enger Austausch mit den zuständigen Behörden, der Feuerwehr und dem Rettungsdienst. Ziel sei ein reibungsloser und störungsfreier Ablauf der Veranstaltungen. Zugleich appelliert die Polizei an alle Teilnehmenden,

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Studierende der Hochschule Pforzheim präsentieren im Foyer ausgewählte Entwürfe für eine Gaming-Lounge und eine Comic-Wand. Drei Arbeiten stehen zur Abstimmung.


Im Rahmen einer Kooperation haben Studierende der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim Entwürfe für eine Gaming-Lounge sowie eine Comic-Wand entwickelt. Die Arbeiten entstanden im Seminar „Illustration und Motion Design“ im sechsten Semester des Studiengangs Visuelle Kommunikation. Die Lehrveranstaltung wurde von Prof. Tanja Krampfert geleitet.

Insgesamt wurden zehn studentische Entwürfe erarbeitet. Drei Arbeiten wurden vorausgewählt und sind aktuell im Foyer ausgestellt. Die ausgestellten Entwürfe stammen von Hanna Schäfauer, Nina Loana Elstner und Olessia Afanasieva.

Bis zum 28. Februar besteht die Möglichkeit, eine Stimme für einen der drei Entwürfe abzugeben. Die Präsentation macht den gestalterischen Ansatz der Studierenden sichtbar und zeigt unterschiedliche visuelle Konzepte zur Verbindung von Design und Gaming.

 


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Der Perspektiventag unterstützt Migrantinnen bei der beruflichen Orientierung und dem Einstieg in den Arbeitsmarkt. Die Veranstaltung findet im Neuen Rathaus Pforzheim statt.


Am 18. März 2026 findet im Neuen Rathaus Pforzheim ein Perspektiventag für Migrantinnen statt. Ziel der Veranstaltung ist es, neue berufliche Chancen aufzuzeigen und den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern. Das Angebot ist kostenfrei.

Organisiert wird der Perspektiventag von den Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Nagold-Pforzheim sowie der Jobcenter Pforzheim und Enzkreis. Die Durchführung erfolgt in Kooperation mit regionalen Trägern von Bildungs- und Beratungsangeboten.

Das Programm beginnt um 9.00 Uhr mit dem Ankommen. Nach Grußworten des Sozialdezernats folgen Informationen zur beruflichen und sozialen Integration von Migrantinnen in Pforzheim und dem Enzkreis. In Kurzvorträgen werden Themen wie Frauen, Arbeit und wirtschaftliche Unabhängigkeit behandelt. Zudem berichten Migrantinnen über ihre persönlichen Erfahrungen, Herausforderungen und Wege in den Arbeitsmarkt.

Zwischen 11.00 und 12.30 Uhr

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Das Stadtarchiv Pforzheim beteiligt sich am bundesweiten Tag der Archive mit Führungen, Ausstellungen und der Verleihung des Georg-Simler-Preises. Besucherinnen und Besucher erwartet ein offenes Programm ohne Anmeldung.


Anlässlich des bundesweiten Tages der Archive öffnet das Stadtarchiv Pforzheim am Samstag, 28. Februar 2026, seine Türen. Von 11 bis 15 Uhr sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen, das Archiv in der Kronprinzenstraße 24a zu besuchen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der diesjährige Aktionstag steht unter dem bundesweiten Motto „Alte Heimat – neue Heimat“.

Den Auftakt des Programms bildet um 11 Uhr die Verleihung des Georg-Simler-Preises für stadtgeschichtliche Arbeiten an Schulen. Die Auszeichnung wird von Bürgermeister Tobias Volle überreicht. Prämiert werden Projekte des Hebel-Gymnasiums, der Otterstein Werkrealschule und des Kepler-Gymnasiums. Der Preis wird gemeinsam vom Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim, der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim sowie der Reuchlin-Gesellschaft Pforzheim vergeben. Im Anschluss an

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Offene Informationsveranstaltung mit Führung durch die Villa Walser am 6. März 2026.


Am 6. März 2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr stellt die Tagespflege Villa Walser ihr Angebot in der Friedenstraße 55 in Pforzheim-Südstadt vor. Mitarbeitende der Einrichtung informieren über die Tagespflege und geben Einblicke in den Alltag der Gäste.

Im Rahmen der Veranstaltung werden die Räumlichkeiten der Jugendstilvilla vorgestellt. Eine Führung ermöglicht es, die Atmosphäre des Hauses kennenzulernen und einen Eindruck von der Tagesgestaltung in der Pflegeeinrichtung zu gewinnen. Ziel ist es, interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Überblick über Struktur, Ablauf und Inhalte der Tagespflege zu vermitteln.

Die Tagespflege Villa Walser wird vom Ev. Diakonissenverein Siloah getragen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und barrierefrei möglich. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Anreise ist mit der Buslinie 7 bis zur Haltestelle Dijonstraße möglich.

 


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