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Nach einer Märchenvorstellung am Dreikönigstag erhielten 44 Kinder in Pforzheim persönliche Herzenswunsch-Geschenke.


Am Dreikönigstag, dem 6. Januar 2026, wurden im Anschluss an eine Märchenaufführung im Theater Pforzheim 44 Herzenswunsch-Geschenke an Kinder übergeben. Eingeladen waren Kinder im Alter von drei bis 16 Jahren, die gemeinsam mit einer Begleitperson die Vorstellung von „Des Kaisers neue Kleider“ besucht hatten.

Die Kinder nahmen auf bunten Kissen auf der Vorbühne Platz. Dort warteten die Geschenke, die zuvor von Patinnen und Paten im Rahmen einer Weihnachtsaktion bereitgestellt worden waren. Die Übergabe erfolgte durch das Märchen-Ensemble selbst. Nach einer kurzen musikalischen Einlage verteilten die Darsteller in ihren Rollen als Kaiser, Minister, Prinzessin und Praktikant die Präsente persönlich.

Die Geschenke entsprachen individuellen Wünschen der Kinder. Überreicht wurden unter anderem Spielzeug, Bastelmaterial, Schminkkoffer, Lego-Sets sowie Theaterkarten. Die Wunschzettel waren zuvor als Sterne am Weihnachtsbaum des Theaters angebracht worden.

Begleitet wurde die Aktion von gemeinschaftlichen Fotos

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Die Stadt Pforzheim unterstützt Kinder und junge Erwachsene aus einkommensschwachen Haushalten mit Zuschüssen für Schule, Mittagessen und soziale Teilhabe.

Zum Beginn und während des Schuljahres entstehen für viele Familien zusätzliche Ausgaben. Dazu zählen Kosten für Schulmaterialien, gemeinsames Mittagessen, Ausflüge sowie weitere schulische und außerschulische Aktivitäten. Zur finanziellen Entlastung stellt die Stadt Pforzheim Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket bereit.

Anspruchsberechtigt sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum Alter von 25 Jahren. Für Leistungen zur sozialen und kulturellen Teilhabe gilt eine Altersgrenze von 18 Jahren. Voraussetzung ist, dass die Familie Bürgergeld, Sozialhilfe, Kinderzuschlag, Wohngeld oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bezieht.

Das Paket umfasst die vollständige Übernahme der Kosten für eintägige Schulausflüge sowie mehrtägige Klassenfahrten. Für den persönlichen Schulbedarf wird ein Zuschuss von insgesamt 195 Euro pro Schuljahr gewährt. Zusätzlich können Kosten für die Schülerbeförderung übernommen werden, sofern sie notwendig sind. Bei Bedarf ist auch eine Lernförderung möglich,

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Die Stadt Pforzheim empfiehlt Haushalten, sich auf mögliche Stromausfälle vorzubereiten und Notvorräte bereitzuhalten.


Großflächige Stromausfälle zeigen die Abhängigkeit des Alltags von einer stabilen Stromversorgung. Auch wenn die Versorgungssicherheit in Pforzheim als hoch gilt, können technische Defekte, Unwetter oder außergewöhnliche Ereignisse zu länger andauernden Ausfällen führen. Die Stadt appelliert daher an die Bevölkerung, frühzeitig Eigenvorsorge zu treffen.

Nach Angaben von Feuerwehr Pforzheim bedeutet ein Stromausfall mehr als fehlendes Licht. Heizungen, Telefon, Internet, Geldautomaten, Tankstellen und Aufzüge können ausfallen. Feuerwehrkommandant und Leiter des Katastrophenschutzes Sebastian Fischer weist darauf hin, dass vorbereitete Haushalte in solchen Situationen handlungsfähig bleiben.

Empfohlen wird ein Notvorrat, der mehrere Tage, idealerweise bis zu zehn Tage, ausreicht. Dazu zählen ausreichend Trinkwasser, haltbare Lebensmittel, die auch ohne Strom nutzbar sind, sowie Beleuchtungsmittel wie Taschenlampen und Kerzen. Ergänzend rät die Feuerwehr zu Ersatzbatterien, Powerbanks und einem batteriebetriebenen oder kurbelbetriebenen Radio, um Informationen auch ohne Internet oder Mobilfunk

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Unter dem Motto „Schule statt Fabrik“ machen Sternsinger 2026 auf Kinderarbeit aufmerksam und sammeln Spenden für Hilfsprojekte.

Unter dem Leitwort „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ sind die Sternsinger im Jahr 2026 weltweit im Einsatz. Kinder und Jugendliche aus katholischen Kirchengemeinden ziehen in den Tagen vor dem Dreikönigstag von Haus zu Haus, bringen den traditionellen Segensspruch an und sammeln Spenden für die Missions- und Entwicklungsarbeit.

In Pforzheim wurden die Sternsinger am Montag, 5. Januar 2026, im Neuen Rathaus empfangen. Sozialbürgermeister Frank Fillbrunn begrüßte die jungen Teilnehmenden und ihre Begleitpersonen. Die Sternsinger brachten dort ihre erste Segensbitte an und setzten damit den traditionellen Auftakt ihrer Aktion in der Stadt.

Fillbrunn würdigte das Engagement der Kinder und Jugendlichen. Der Einsatz zeige, dass Solidarität, Verantwortung und Nächstenliebe bereits in jungen Jahren gelebt würden. Mit dem aktuellen Motto lenkten die Sternsinger den Blick auf das Thema Kinderarbeit und die Bedeutung

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Zum Jahreswechsel kam es in Pforzheim und dem Enzkreis zu mehreren Bränden und Rettungseinsätzen. Die Feuerwehr spricht von einer durchschnittlichen Einsatzlage.

Der Jahreswechsel 2025/2026 verlief für die Feuerwehr Pforzheim insgesamt ruhig. Zwischen 18.00 Uhr und 6.00 Uhr wurden im Stadtgebiet von Pforzheim 22 Feuerwehreinsätze registriert. Im Enzkreis kamen 17 weitere Einsätze hinzu.

Mehrere Einsätze standen im Zusammenhang mit unsachgemäßem Umgang mit Feuerwerk oder mutmaßlicher Brandstiftung. Dabei handelte es sich überwiegend um kleinere Brände, darunter brennende Müllbehälter, Heckenbrände sowie Unrat im Freien. Bereits vor Mitternacht geriet ein Pkw aus bislang ungeklärter Ursache in Brand.

Kurz nach Mitternacht rückte die Feuerwehr im Innenstadtbereich zu zwei Balkonbränden aus. Feuerwerksraketen hatten gelagerte Gegenstände entzündet. Die Brände wurden zügig gelöscht. Personen kamen nicht zu Schaden.

Zudem lösten zwei Brandmeldeanlagen aus. Ursache war Feinstaub und Rauch von Feuerwerkskörpern, der in Gebäude eindrang und die Rauchmelder aktivierte. Gebäudeschäden entstanden dabei nicht.

Die Integrierte Leitstelle

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