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Die Stadt Pforzheim lädt zur Bürgerbeteiligung für eine mögliche Bewerbung zur Landesgartenschau ab 2038 ein.


Die Stadt Pforzheim prüft eine mögliche Bewerbung für eine Landesgartenschau ab dem Jahr 2038. Zu Beginn des Jahres 2025 hatte Oberbürgermeister Peter Boch diese Option öffentlich in Aussicht gestellt. Im Herbst folgte ein Workshop zur Erarbeitung erster Leitlinien.

An dem Workshop beteiligten sich Vertreter der Stadtverwaltung, Mitglieder des Gemeinderats sowie Fachplaner der Planstatt Senner GmbH. Dabei wurden erste konzeptionelle Ansätze entwickelt.

Als nächsten Schritt startet die Stadt eine Bürgerbeteiligung. Die zentrale Beteiligungsveranstaltung findet am Samstag, 14. März, von 10 bis 14 Uhr im Kleinen Saal des CongressCentrums Pforzheim statt. Nach einer Begrüßung und einem kurzen Impulsvortrag zur möglichen Landesgartenschau wird der zuvor festgelegte Suchraum für das Gelände der Schau vorgestellt.

Im Anschluss sind drei thematische Spaziergänge vorgesehen, um den Suchraum vor Ort kennenzulernen. Angeboten werden ein Stadtgang, ein Flussgang entlang der

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In Pforzheim kam es am Samstag zu zwei Wohnungsbränden. Eine Person erlitt schwere Verletzungen, eine weitere eine Rauchgasvergiftung.


Im Stadtgebiet von Pforzheim ist es am Samstagvormittag, 28. Februar 2026, zu zwei Wohnungsbränden gekommen. Beide Einsätze beschäftigten Feuerwehr und Rettungsdienst nahezu zeitgleich.

Gegen 10.00 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Integrierten Leitstelle einen Wohnungsbrand in der Hermannstraße. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Vollbrand. Dichter Rauch drang aus den Fenstern. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein.

Eine Person, die sich in der Brandwohnung aufgehalten hatte, erlitt schwere Brandverletzungen. Sie wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus transportiert. In der Wohnung wurde zudem eine Katze aufgefunden, die den Brand nicht überlebte. Die Wohnungen ober- und unterhalb der Brandwohnung wurden verraucht. Deren Bewohner konnten die Gebäude unverletzt verlassen. Auch benachbarte Häuser wurden aufgrund der starken Rauchentwicklung vorsorglich geräumt. Nach Abschluss

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Der neue Infopunkt Bauen steuert ab sofort den Besucherverkehr im Neuen Technischen Rathaus Pforzheim und dient als zentrale Anlaufstelle für Bauanliegen.


Im Neuen Technischen Rathaus in Pforzheim wurde am Freitag, 27. Februar, der Infopunkt Bauen offiziell eröffnet und erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Er ist im ersten der vier Baukörper der Schlossberghöfe untergebracht und bildet künftig die zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger mit technischen und baulichen Anliegen.

Der Infopunkt übernimmt die Steuerung des Besucherverkehrs im Neuen Technischen Rathaus. Er dient insbesondere als erste Kontaktstelle für Personen mit Terminvereinbarungen oder allgemeinen Fragen zum Thema Bauen. Darüber hinaus werden auch Anliegen zu Fachämtern bearbeitet, die nicht im Technischen Rathaus angesiedelt sind. Dazu zählen unter anderem das Amt für Umweltschutz, die Abfallwirtschaft der Technischen Dienste sowie die Untere Denkmalschutzbehörde.

Der Infopunkt Bauen ist dem Baurechtsamt zugeordnet. Nach Angaben der Stadt ermöglicht der zentrale Erstkontakt eine gezielte Weiterleitung an die

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Am Würmer Sträßchen finden Anfang März Fahrbahn- und Bankettarbeiten statt. Der Abschnitt wird dafür vollständig gesperrt.


Am Würmer Sträßchen werden von Montag, 2. März, bis einschließlich Freitag, 6. März, Fahrbahnsanierungs- und Bankettarbeiten durchgeführt.

Für die Dauer der Arbeiten ist eine Vollsperrung erforderlich. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Tiefenbronner Straße und der Würmtalstraße.

Das Grünflächen- und Tiefbauamt weist auf mögliche Beeinträchtigungen hin und bittet um Verständnis für die notwendige Maßnahme.


#Straßensperrung #Fahrbahnsanierung #WürmerSträßchen #Verkehr

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Angebot für Kinder von 7 bis 13 Jahren startet mittwochs.


Die Jugendverkehrsschule Pforzheim ist ab Mittwoch, 04.03.2026, wieder geöffnet. Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren können dort in einem Schonraum das richtige Verhalten als Fahrradfahrer und Fußgänger erlernen.

Für die Übungen stehen Fahrräder kostenlos zur Verfügung. Alternativ kann ein eigenes Fahrrad mitgebracht werden. Das Tragen eines Fahrradhelms ist verpflichtend. Helme müssen von zu Hause mitgebracht werden.

Kinder unter 7 Jahren können die Jugendverkehrsschule in Begleitung eines Erziehungsberechtigten ebenfalls besuchen. Sie dürfen sich dort als Fußgänger bewegen. Eine Teilnahme am Fahrbetrieb ist für diese Altersgruppe nicht möglich.

Die Jugendverkehrsschule ist regelmäßig mittwochs von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Dies gilt auch während der Schulferien. Im August sowie bei schlechtem Wetter bleibt die Jugendverkehrsschule geschlossen.

Für Rückfragen steht das Referat Prävention des Polizeipräsidiums Pforzheim telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

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