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Die Stadt Pforzheim setzt ihr Beteiligungsformat fort und lädt zur Mitwirkung ein.


Die Stadt Pforzheim führt das Beteiligungsformat „Quartier | Werkstatt“ im Jahr 2026 weiter. Ziel ist es, die Präsenz von Verwaltung und Initiativen direkt in den Stadtteilen zu stärken und einen Raum für Austausch, Kooperation und neue Projekte zu schaffen.

Zur Vorstellung des Projekts und der Beteiligungsmöglichkeiten sind zwei Informations- und Austauschtermine geplant: Dienstag, 10. März, um 10 Uhr sowie Donnerstag, 12. März, um 17 Uhr. Eingeladen sind Akteurinnen und Akteure aus der Stadtverwaltung ebenso wie Vereine, Organisationen und Initiativen, die eigene Ideen umsetzen oder neue Kooperationen entwickeln möchten.

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Amt für Umweltschutz organisiert. Inhalte mit Bezug zu Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung stehen daher besonders im Fokus. Die Stadt stellt mit einem mobilen Tiny House die räumliche Infrastruktur bereit. Dieses kann mit digitaler und analoger Ausstattung sowie ausgewählten Möbeln

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Am 17. Februar 2026 endet der Betrieb mittags. Am Folgetag gelten wieder die regulären Zeiten.


Das Jobcenter ist am Fastnachtsdienstag, 17. Februar 2026, ab 12 Uhr geschlossen. Ab diesem Zeitpunkt sind persönliche Vorsprachen und Serviceangebote nicht mehr möglich.

Am Mittwoch, 18. Februar 2026, ist das Jobcenter wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar. Für Kundinnen und Kunden bedeutet dies, dass Anliegen am Fastnachtsdienstag nur bis zum Mittag erledigt werden können.

Die eingeschränkte Erreichbarkeit gilt ausschließlich für den genannten Zeitraum. An allen anderen Tagen bleiben die regulären Öffnungszeiten unverändert.

 


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Kammermusiker spielen am 15. Februar Werke von Mieczysław Weinberg in der Galerie.


Am Sonntag, 15. Februar, spielen Musikerinnen und Musiker des Südwestdeutsches Kammerorchester um 11 Uhr und um 12 Uhr Auszüge aus Werken des polnisch-jüdischen Komponisten Mieczysław Weinberg in der Pforzheim Galerie. Die musikalischen Beiträge ergänzen die Ausstellung „Zwischen Zeiten. Kunst aus Pforzheim 1900 bis 1950“. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Musik ist inhaltlich auf die Ausstellung abgestimmt. Sie stellt eine Verbindung zwischen Klang und Bild her und greift Erfahrungen auf, die durch Krieg, Diktatur und Exil geprägt wurden. Weinbergs Kompositionen verbinden jüdische Folklore, romantische Traditionen und moderne Ausdrucksformen. Diese Elemente machen historische Brüche und Hoffnungen des 20. Jahrhunderts hörbar.

Die Ausstellung in der Pforzheim Galerie widmet sich der sogenannten „Lost Generation“. Gezeigt werden Werke von Künstlerinnen und Künstlern, die zwischen Kaiserreich, Weltkriegen und Diktatur arbeiteten. Die Schau beleuchtet ihre künstlerischen Wege und die Bedingungen,

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Kreativangebot mit Trockenblumen am 24. Februar 2026. Anmeldung erforderlich.


Die Stadtbibliothek Pforzheim veranstaltet am Dienstag, 24. Februar 2026, den DIY-Workshop „Frühlingserwachen“. Die Veranstaltung findet von 17:30 bis 19:00 Uhr im Veranstaltungsraum „Im zeit::RAUM“ statt.

Teilnehmende gestalten dabei individuelle Kunstwerke aus Karton und Trockenblumen. Verwendet werden einfache Materialien mit Upcycling-Charakter. Der Workshop setzt auf nachhaltige Gestaltung und kreatives Arbeiten in kleiner Runde.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Diese ist an der Infotheke der Stadtbibliothek oder telefonisch möglich. Die Materialkosten betragen drei Euro.

Das Angebot richtet sich an Interessierte, die sich kreativ betätigen und mit natürlichen Materialien arbeiten möchten. Der Workshop ist zeitlich begrenzt und findet ausschließlich am genannten Termin statt.

 


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Der Pflegestützpunkt Pforzheim bietet ab Februar einen regelmäßigen Austausch ohne Anmeldung an.


Der Pflegestützpunkt Pforzheim richtet einen neuen Gesprächskreis für pflegende Angehörige ein. Ziel des Angebots ist es, Raum für Austausch, Entlastung und gegenseitige Unterstützung zu schaffen. Der Gesprächskreis findet regelmäßig in Pforzheim statt.

Pflegende Angehörige stehen im Alltag häufig unter hoher Belastung. Der Gesprächskreis bietet einen geschützten Rahmen, um Erfahrungen zu teilen und praxisnahe Impulse für den Pflegealltag zu erhalten. Fachliche Beiträge werden flexibel gestaltet und orientieren sich an den Themen, die für die Teilnehmenden aktuell relevant sind.

Bürgermeister Frank Fillbrunn betont die Bedeutung des Angebots. Der Austausch mit anderen Betroffenen könne entlasten und neue Perspektiven eröffnen. Ziel sei es, pflegende Angehörige nicht allein zu lassen und sie in ihrer Situation zu unterstützen.

Der Gesprächskreis findet jeden dritten Mittwoch im Monat von 15:30 bis 17:00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist die Westliche Karl-Friedrich-Straße 7, im ersten

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